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Gute Frage: Wie öko ist mein T-Shirt?

Gute Frage:  Wie öko ist mein T-Shirt? (© Illustration: Eva Haak; Text: Rebecca Sandbichler)

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(© Illustration: Eva Haak; Text: Rebecca Sandbichler)

Erschienen in Ausgabe 11/2017
Rubrik: Leben&Umwelt

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Brigitte Elbe

Zur Pestizidbelastung von Baumwolle bei T-Shirts (Nov 2o17): Schrot & Korn hat mir auf Anfrage bestätigt, dass sich der für Baumwollanbau angegebene Pestizideinsatz von 16 % "nur" auf die von außen aufgebrachten Pestizide bezieht. Bei gentechnisch veränderter Baumwolle wird über die Manipulation in der BW-Pflanze ein Bt-Insektizid erzeugt, das in diesem Fall nicht dem natürlichen Bt-Wirkstoff entspricht. Dieser in der Pflanze lebenslang produzierte Bt-Wirkstoff ist in den 16 % nicht erfasst. Er gelangt in die nicht gekennzeichneten BW-Produkte, einschließlich medizinischer und Hygiene-Artikel, außerdem über Wurzelausscheidungen und Pflanzenreste auch in Boden und Gewässer. Dort wirkt er auf eine Vielzahl von Organismen und nicht ausschließlich auf die bei Mais und Baumwolle auftretenden Schädlinge, wie von der Herstellerindustrie behauptet .
Der Werbespruch der Gentech-Industrie, dass der Bauer die Gen-Pflanze nicht mehr spritzen muss, weil "sie sich selbst schützt", braucht dringend ergänzende Angaben zu den unsichtbar erzeugten Giftmengen und den Kollateralschäden.