Anzeige

Anzeige

Ferien ohne abzuheben

Es ist schon sehr lange her, dass Karin Gindler-Hilge, 60, und Peter Deininger, 68, in den Urlaub geflogen sind. Sie bestieg 1976 das letzte Mal ein Flugzeug, er Mitte der 1980er. Seit über 30 Jahren meidet das Paar aus Münster den Luftverkehr. „Wir wollen die Umwelt nicht belasten“, sagen die beiden. Zu ihrem Glück gibt es klimafreundliche Alternativen. Doch auch ein Flug, sofern er unvermeidlich ist, lässt sich nachhaltig gestalten.

Dass der internationale Flugverkehr zum globalen Klimawandel beiträgt, ist längst kein Geheimnis mehr. Weder Biokraftstoffe noch effizientere Antriebe bilden wirksame Gegenmittel. Auf politischer Ebene zeichnet sich ebenfalls kein Fortschritt ab. So arbeitet die Internationale Zivilluftfahrt-Gesellschaft bislang ergebnislos an einem weltweiten Klimaschutzabkommen für den Luftverkehr. Und die Europäische Union bezieht zwar den Flugverkehr in den Handel von Emissionsrechten ein. Flüge aus und in Nicht-EU-Staaten sind aber ausgenommen. Die kleine Luftverkehrsabgabe, die Deutschland pro Flug und Passagier erhebt, senkt das Verkehrsaufkommen am Himmel allenfalls geringfügig ab. 

Eine Besteuerung von Flugbenzin steht immer mal wieder zur Debatte. Aber den Lobbyisten der Flugwirtschaft gelingt es jedes Mal, diese sogenannte Kerosinsteuer erfolgreich zu bekämpfen. 

Kurzum: Dem Klimakiller Fliegen werden keine Grenzen gesetzt. Bleibt tatsächlich nur der freiwillige Verzicht? Karin Gindler-Hilge und Peter Deininger haben diese Frage längst für sich  beantwortet. Unter ihrer Entscheidung gegen das Fliegen hat die Reiselust nicht gelitten. Das Paar reist mit Bus und Bahn und mit dem Fahrrad. „Wir sind viel unterwegs“, sagt Gindler-Hilge. 

Jeder Flug ist eine kleine Umweltsünde

Neben Städtereisen unternehmen sie einmal im Jahr eine größere Tour. Dabei nimmt allein der Weg zum Urlaubsziel einige Tage in Anspruch. Gindler-Hilge und Deininger reisen in Etappen. Für Zwischenhalte suchen sie sich Orte aus, die sie noch nicht kennen oder die sie ein weiteres Mal besuchen möchten. Es ist eine sanfte Art des Reisens. Fliegen kommt für sie nicht in Frage. 

„Jeder Flug ist eine kleine Umweltsünde“, sagt Petra Thomas, Geschäftsführerin beim „forum anders reisen“. Das ist ein Zusammenschluss von rund 130 nachhaltigen Reiseunternehmen. Thomas weiß aber auch, dass es zum Fliegen nicht immer eine Alternative gibt. Ihre Faustformel lautet daher: „Je weiter weg man fliegt, desto länger sollte man bleiben.“

Doch deutsche Touristen haben es meist eilig. Nur zehn Tage dauert ihr Urlaub im Durchschnitt. An- und Abreise sollen da möglichst wenig Zeit kosten. Das beliebteste Fortbewegungsmittel ist immer noch das Auto. Mehr als die Hälfte aller deutschen Urlauber fährt damit  in die Ferien. Rund ein Drittel hebt mit dem Flieger ab. Die wenigsten nutzen Bus und Bahn. So lässt sich der Klimawandel nicht ausbremsen. Oder doch? Organisationen wie die gemeinnützige Firma Atmosfair und der kirchliche Fonds Klima-Kollekte bieten zumindest die Möglichkeit der Wiedergutmachung an. „Am besten vermeidet man Flüge. Wenigstens sollte man sie reduzieren und kompensieren“, sagt Atmosfair-Geschäftsführer Dietrich Brockhagen. Mit anderen Worten: Wer Emmissionen verursacht, soll dafür zahlen.

Zu wenige Flugreisen werden kompensiert 

Das Geld investieren die Organisationen in Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern. Damit schaffen sie einen kleinen Ausgleich in der globalen CO2-Bilanz des Menschen. 

Wie groß die Umweltsünde und wie hoch der Preis für Vergebung ist, das rechnen spezielle Programme, sogenannte Emissionsrechner, aus, die zum Beispiel auf den Internetseiten von Atmosfair und Klima-Kollekte zu finden sind. Neben Start- und Zielflughafen legen sie für ihre Berechnung unterschiedliche Faktoren wie Flugzeugtyp, Flughöhe, Flugklasse und Personenzahl zugrunde. Der Nutzer erfährt die Menge an Treibhausgasen, die er der Atmosphäre zumutet. Und er bekommt einen entsprechenden Geldbetrag genannt, mit dem er den verursachten Schaden abmildern kann. Auch Auto-, Bus- und Schiffsfahrten lassen sich auf diese Weise kompensieren. Das Ganze ist freiwillig. 

Dietrich Brockhagen zufolge werden bislang nur ein Prozent aller Flugreisen kompensiert. Kein Wunder, weisen die Airlines, Reiseveranstalter und Online-Buchungsportale einfach zu wenig auf Kompensationen hin, heißt es in einer Studie des Informationsdienstes „Tourism Watch“. Von 45 untersuchten Unternehmen bietet mehr als die Hälfte keinen Ausgleich für die durch einen Flug verursachten Umweltschäden an. Die anderen machen ihre Kunden in sehr unterschiedlicher Qualität auf Kompensationen aufmerksam. Oftmals seien Angebote schwer zu finden und deckten nur einen Teil der Emissionen ab. Besonders ernüchternd: Bei den 20 überprüften Buchungsportalen für Flüge und Reisen konnte „Tourism Watch“ keinen einzigen Hinweis auf Kompensationen entdecken.

Doch es gibt auch positive Beispiele. So gehen mit Kolibri, Neue Wege, A&E, Accept, Viventura und Contrasttravel erste Reiseveranstalter dazu über, die Kompensation nicht mehr ihren Kunden zu überlassen. Sie leisten sie komplett selbst, zumindest für ausgewählte Reisen.

Die weiteste gemeinsame Reise von  Karin Gindler-Hilge und Peter Deininger führte sie mit dem Zug ins Villány-Gebirge nach Ungarn. Das war vor 13 Jahren. „Wir sind über 24 Stunden gefahren“, erinnert sich Gindler-Hilge. Zuletzt war das Paar in den Weinbergen an der Mosel und in den autofreien Dörfern von Cinque Terre in Italien. „Überall gibt es etwas zu entdecken“, begründet Deininger die Vorliebe für nah gelegene Urlaubsregionen. Da lässt es sich auch leicht aufs Fliegen verzichten. 

Anders wäre es, würden sie beispielsweise nach Namibia reisen wollen. Mehr als  8 000 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Berlin und Windhoek, der Hauptstadt des südwestafrikanischen Landes. Ein Flug wäre unvermeidlich. Rund fünf Tonnen Treibhausgase kämen für Hin- und Rückweg auf einen Passagier. Diese Menge übersteigt deutlich das, was als „klimafreundliches Jahresbudget“ eines Menschen gilt. 

Ein abschreckendes Szenario für Gindler-Hilge und Deininger. Doch nur einer von mehreren Aspekten für Wolfgang Strasdas. „Nachhaltiges Reisen ist immer auch ein Abwägen“, sagt der Wissenschaftler von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung im brandenburgischen Eberswalde. 

Einheimische leben vom Tourismus 

Strasdas hat Rundreisen in Namibia auf Nachhaltigkeit getestet. „Es ging nicht nur um Klimaschutz, sondern auch um Biodiversität und die regionale Wirtschaft“, sagt er. Sein Fazit fällt überwiegend positiv aus: So verdankten Nashörner in Namibia dem Tourismus ihr Überleben. „Wer in den Schutzgebieten eine Lodge errichtet, muss dafür bezahlen und schafft Arbeitsplätze“, berichtet der Experte. Touristen kauften außerdem regionale Produkte und würden Dienstleistungen wie Führungen in Anspruch nehmen. Die Einheimischen finanzierten mit den Gewinnen ihren Unterhalt. „Sie müssen nicht wildern“, sagt Strasdas. Auch das ist Nachhaltigkeit, wie er findet. „Wichtig sind würdige Arbeitsbedingungen und Mitsprachemöglichkeiten der lokalen Bevölkerung“, sagt Antje Monshausen von Tourism Watch in Berlin. Die Arbeitsstelle von Brot für die Welt leistet nicht nur Aufklärungsarbeit, wenn es um Klimaschutz geht. Sie macht sich auch für die Rechte der Menschen in den Urlaubsländern stark. 

Sich vor einer Reise über faire Löhne informieren 

Das Engagement ist dringend nötig. So kommt es vor, dass Bauern und Fischer von ihrem Land vertrieben werden, um darauf Hotels zu errichten. Anbieter von Schnäppchen-Reisen stehen in Verdacht, ihre Mitarbeiter auszubeuten. Tourism Watch zufolge ist die Tourismuswirtschaft sehr anfällig für Menschenrechtsverletzungen.

Antje Monshausen fordert deshalb, dass sich Reiseveranstalter aktiv für die Wahrung der Menschenrechte einsetzen. Ihr Appell richtet sich auch an die Reisenden. „Wer möchte, dass für seinen Urlaub niemand ausgebeutet wird, sollte bereits vor einer Buchung den Reiseveranstalter fragen, wie er faire Löhne und den Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung sicherstellt.“ Mit dem 2013 verabschiedeten „Commitment für Menschenrechte im Tourismus“ versucht die Branche, ihrer Verantwortung stärker gerecht zu werden. Zu den Erstunterzeichnern gehört auch der Verband forum anders reisen. Die Mitglieder verpflichten sich, eine Menschenrechtsstrategie zu entwickeln und in ihre Unternehmensabläufe zu integrieren.  

Viele stellen sich selbst ein gutes Zeugnis aus  

Sogar die Internationale Tourismusmesse ITB hat sich im März dieses Jahres angeschlossen. Nachhaltige Organisationen erhoffen sich davon eine Signalwirkung für die gesamte Branche. Bundesweit gibt rund 2 500 Reiseveranstalter. Laut dem Deutschen Reiseverband erkennen diese mittlerweile, dass das Thema Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle spielt. Sie werben damit gegenüber ihren Kunden. Doch es mangelt an Transparenz und Kontrolle. „Viele Reiseunternehmen in Deutschland stellen sich selbst ein gutes Nachhaltigkeitszeugnis aus, ohne sich unabhängig überprüfen zu lassen“, sagt Antje Monshausen von Tourism Watch. 

Das wohl umfassendste Qualitätssiegel für nachhaltigen Tourismus vergibt die gemeinnützige Organisation TourCert. Reiseunternehmen, die das Prädikat „CSR-Tourism“ erhalten möchten, müssen sich einer detaillierten Prüfung unterziehen. „CSR“ steht für „Corporate Social Responsibility“ (unternehmerische Sozialverantwortung). Ob CO2-Emissionen, Wasserverbrauch, Mitarbeiterzufriedenheit und Menschenrechte – rund 200 Kriterien hat TourCert auf dem Prüfzettel. Einmal zertifiziert, gehen Unternehmen die Verpflichtung ein, sich weiter in Sachen Nachhaltigkeit zu verbessern. Nach zwei Jahren kommen sie erneut auf den Prüfstand.

Auch die beiden Individualtouristen Karin Gindler-Hilge und Peter Deininger haben Kriterien, nach denen sie ihren Urlaub planen. Nicht so förmlich, aber dennoch nachhaltig. So suchen sie auf ihren Reisen stets die Nähe zu Menschen aus der Region. „So lernt man einen Ort am besten kennen“, sagt Deininger. Große, anonyme Hotelburgen sind nicht ihrs. Lieber das kleine Landhotel mit selbst gemachter Marmelade zum Frühstück in der Südpfalz oder die Villa auf Usedom mit alten Obstsorten im Garten. Das ist Urlaub, wie sie ihn lieben. Gelassen und grün. Ganz ohne abzuheben.[

Luft nach oben

Die Deutschen sind ein reise-freudiges Volk. Im Jahr 2013 unternahmen sie rund 70 Millionen Reisen, davon mehr als 40 Prozent Pauschalreisen. Für die sanfte Art des Urlaubs hatten sie aber nicht so viel übrig. „Nachhaltiger Tourismus macht unter zwei Prozent aller Reisen aus“, sagt Petra Thomas vom forum anders reisen. Allerdings zeigten Umfragen, dass sich immer mehr Kunden einen umweltschonenden und sozial verträglichen Urlaub wünschen. Hoffnung schöpft Thomas aus dernLebensmittelbranche, wo der Absatz fair gehandelter und ökologischer Produkte gewachsen ist. „Das zeigt, dass es ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit gibt“, so Thomas.

Touristische Vorbilder gesucht

Reiseunternehmen und Einrichtungen, die bei ihren Projekten die Interessen der lokalen Bevölkerung auf nachhaltige Weise einbeziehen, sind nicht nur vorbildlich, sondern auch preisverdächtig. Sie sollten sich beim „TO DO! – Wettbewerb sozialverantwortlicher Tourismus“ bewerben. Der Studienkreis für Tourismus und Entwicklung lobt diesen Preis in diesem Jahr zum 20. Mal aus. Anmeldeschluss ist der 30. September. Mehr unter: www.to-do-contest.org

 

Autor Michael Billig fragte in einem herkömmlichen Reisebüro nach nachhaltigen Reisen. Gibt’s bei uns nicht, war die überraschend ehrliche Antwort.

Hier verreisen Sie nachhaltig 

European Eco Label 

Das offizielle Umweltzeichen der Europäischen Union ist der Tausendsassa unter den Umweltlabels. Es kann auf einem Hotel stehen genauso wie auf einem Waschmittel. Die Anforderungen sind dennoch hoch.

 

Viabono

Das Label weist umwelt- und klimafreundliches Reisen aus, verlässt sich dabei aber nur auf Dinge, die auf dem Papier stehen. Es gibt keine Prüfung vor Ort.

 

Die blaue Schwalbe

Die blaue Schwalbe war das erste Label für ökologisch ausgerichtete Unterkünfte und gilt auch nach 24 Jahren immer noch als richtig gute Adresse. Die Vergabe wird vom Verlag Fairkehr jährlich überprüft.

 

CSR

„CSR-Tourism“ steht für nachhaltigen Tourismus. Reiseveranstalter, die dieses Label führen, legen auf allen Geschäftsebenen großen Wert auf ökologische und soziale Aspekte. 

 

 

Revolution rollt auf deutschen Straßen

Fernbusse sind mehr als eine Alternative. Die Passagierzahlen sind hoch, die Belastungen für die Umwelt nicht. Eine Bilanz.

Durch Deutschland rollt eine kleine Revolution. Seit der Liberalisierung des Fernbus-Marktes Anfang 2013 nehmen immer mehr Busunternehmen Fahrt auf. Alleine 2013 stiegen neun Millionen Menschen in einen Fernbus ein. 

Nicht wenige ließen dafür ihr Auto stehen, wie eine Umfrage des IGES Instituts ergeben hat. Der ökologisch ausgerichtete Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt diese Entwicklung. „Der Bus gehört neben der Bahn zu den umweltfreundlichsten motorisierten Verkehrsmitteln“, sagt Heidi Tischmann vom VCD. Doch wie die Öko-Bilanz der Fernbusse wirklich ausfällt, kann derzeit niemand genau wissen. „Der Markt entwickelt sich gerade erst“, so Tischmann weiter. Belastbare Zahlen fehlten noch. „Viel wird von der Auslastung der Busse abhängen“, sagt die Expertin. Dennoch wagt der VCD in einem Positionspapier zum Fernlinienverkehr einen Umweltvergleich zwischen Bus und Bahn. Danach schneidet der Bus in der Kohlendioxid- und Energiebilanz besser ab. Für jede Tonne CO2, die ein Fernbus ausstößt, legt er 31 400 Personenkilometer zurück. Die Bahn im Fernverkehr nur 19 200, das Auto mit rund 6 900 noch deutlich weniger. 

Bis zu 70 Prozent günstiger

Die Zahlen stammen allerdings aus der Zeit vor 2013. „Damals waren Reisebusse und die wenigen Fernbusse fast zu 100 Prozent ausgelastet“, sagt Tischmann. Sie bezweifelt allerdings, dass die Bilanz auf die heutigen Fernbuslinien übertragbar ist.

Bei anderen Emissionswerten, etwa Stickoxide und Feinstaub, stehen Busse schlechter da. „Sie werden mit fossilen Brennstoffen angetrieben. Die Bahn fährt elektrisch und setzt dabei mehr und mehr auf Öko-Strom“, sagt Heidi Tischmann. In einem aber bleiben die Busse unschlagbar: Die Tickets sind günstiger als bei der Bahn, derzeit noch bis zu 70 Prozent. 

Bücher und Links

Kieran, Dan: Slow Travel. Die Kunst des Reisens, Rogner & Bernhard Verlag 2013, 223 Seiten, 19,95 Euro

 

Friedl, Harald A.: Respektvoll reisen, Reise Know-How Verlag 2005, 160 Seiten, 8,90 Euro

 

www.atmosfair.de 

Die Klimaschutzorganisation bietet die freiwillige Kompensation von Treibhausgasen an und unterstützt damit den Ausbau von erneuerbaren Energien in Entwicklungsländern.   

www.klima-kollekte.de

Die kirchliche Organisation finanziert mit den freiwillig gezahlten CO2-Kompensationen verschiedene Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern und Osteuropa. 

www.forumandersreisen.de 

Ein Zusammenschluss von rund 130 Reiseunternehmen, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. Alle Verbandsmitglieder sind mit dem CSR-Siegel zertifiziert.

www.tourism-watch.de 

Der Informationsdienst Tourismus und Entwicklung engagiert sich für Menschenrechte und soziale Standards in der Tourismuswirtschaft und veröffentlicht regelmäßig Berichte und Hintergründe. 

www.fairunterwegs.org 

Das Schweizer Reiseportal informiert über nachhaltige Reiseveranstalter und hat eine Auflistung mit glaubwürdigen Labels herausgebracht.  

www.studienkreis.org

Der gemeinnützige Verein Studienkreis für Tourismus und Entwicklung führt internationale Wettbewerbe durch und bietet Bildungsarbeit für im Tourismus Beschäftigte an.

Kommentare

Kommentar­bild via Gravatar

incl. 'http://'
Dr. Reiner Kornberger

Hier fehlt mir ein Hinweis auf die Agentur GLEISNOST in Freiburg i. B.
(Motto "Reisen statt fliegen"). Gleisnost hat Experten für die
verschiedensten Regionen Europas und besorgt Bahntickets. Meine Anfrage
(Rom - Bremen mit Zwischenstopp in Mannheim) an einem Samstagmorgen
wurde postwendend beantwortet. Schon am Montag hatte ich die Fahrkarten
im Briefkasten, erheblich billiger als von der DB angeboten.


Warning: is_file() expects parameter 1 to be a valid path, string given in system/modules/ds-extendedsearch/classes/Indexer.php on line 35
#0 [internal function]: __error(2, 'is_file() expec...', '/homepages/45/d...', 35, Array)
#1 system/modules/ds-extendedsearch/classes/Indexer.php(35): is_file(';\x85\xFD\xAE\x00\x9D\x11\xE4\x8B\xEC\x00%\x90z\x1C...')
#2 system/modules/core/library/Contao/Search.php(131): ExtSearch\Indexer->indexPage('...', Array, Array)
#3 system/modules/core/classes/FrontendTemplate.php(330): Contao\Search::indexPage(Array)
#4 system/modules/core/classes/FrontendTemplate.php(124): Contao\FrontendTemplate->addToSearchIndex()
#5 system/modules/core/pages/PageRegular.php(190): Contao\FrontendTemplate->output(true)
#6 system/modules/core/controllers/FrontendIndex.php(267): Contao\PageRegular->generate(Object(Contao\PageModel), true)
#7 index.php(20): Contao\FrontendIndex->run()
#8 {main}