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Äpfel in Äthiopien

Entwicklungshilfe © Tesfaye Agdisa/Menschen für Menschen
Sirka Derga (li.) und Yimam Adem mit den Äpfeln, die ihr Leben verändert haben. Mit dem Erlös für die Ernte können sie die Ausbildung ihrer Kinder finanzieren. © Tesfaye Agdisa/Menschen für Menschen

ENTWICKLUNGSHILFE Bäume, Brunnen und Bio: Damit Kleinbauern in Afrika überleben können, braucht es ein Bündel an Maßnahmen. Unser Autor Leo Frühschütz war in Äthiopien, hat Projekte besucht und mit Bauern gesprochen. 

Hinter dem Haus beginnt das Paradies. Geschützt durch einen dichten Zaun aus Stangen und dornigen Ästen stehen 60 Apfelbäumchen, jedes dicht behangen mit kleinen grün-roten Früchten. Sorgfältig um die Bäume aufgeschichtetes Stroh hält die Feuchtigkeit im Boden. Denn Wasser ist knapp im äthiopischen Hochland, neun Jeep-Stunden nördlich der Hauptstadt Addis Abeba.

Äthiopien

Das Land im
Nordosten Afrikas liegt am Horn von Afrika. Nachbarländer sind
Eritrea, Sudan, Südsudan, Kenia, Somalia und Dschibuti.

Der Besitzer dieses Paradieses heißt Yimam Adem. Das harte Leben als Kleinbauer hat tiefe Furchen in das Gesicht des 45-Jährigen gegraben, die meisten seiner Bartstoppeln sind fast weiß. Langsam und bedächtig erzählt er seine Geschichte, die von der Aufschrift auf seinem verwaschenen Kapuzenpullover auf den Punkt gebracht wird: „Do it.“ steht da – „Mach es“.

„Sie kamen zu uns ins Dorf und haben uns erzählt, dass sie uns empfehlen, Äpfel anzubauen und dass sie uns das beibringen wollen“, fängt Yimam an. Das war 2011 und „sie“, das waren Mitarbeiter der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe (siehe Kasten S. 34), die damals in der Region Borena mit ihrer Projektarbeit begannen. Von Äpfeln hatte Yimam Adem bis dahin keine Ahnung, er baute auf seinen 1,6 Hektar Land Getreide an und hielt ein wenig Vieh. Trotzdem entschied er sich für die ihm völlig fremde Frucht. Nicht nur wegen des in Aussicht gestellten besseren Einkommens, sondern weil er den Projektmitarbeitern vertraute: „Diese Leute leben hier mit uns im Ort, sie sind da, wenn wir Fragen haben und sie haben uns alles gezeigt.“ Mit 20 Setzlingen hat er angefangen, sie gewässert, gepflegt und eingezäunt. „Ich habe mich ganz genau an die Anleitung gehalten.“ In den Zaun, der die Apfelbäumchen vor Tieren schützen soll, investierte er einige der dünnen Bäume auf seinem Grundstück. „Für jede Stange hätte ich auf dem Markt 15 Birr bekommen“, das sind knapp 50 Cent. Und er brauchte Hunderte Stangen.

Yilma Taye ist der oberste Projektkoordinator von Menschen für Menschen und Erzählungen wie die von Yimam Adem zeigen ihm, dass der Ansatz der Organisation greift. „Unsere Strategie ist eine integrierte ländliche Entwicklung. Dazu gehört es, die landwirtschaftliche Produktion zu verbessern und die Ernährung sicherzustellen.“ In den ärmsten Gebieten im Hochland bauen die Familien oft nur Getreide an und verkaufen die Überschüsse für wenig Geld auf dem Markt. „Wir bringen ihnen bei, Gemüse anzubauen und Marktfrüchte wie Äpfel oder Kaffee, die mehr erlösen“, erklärt Yilma Taye. Dabei sind seine Projektmitarbeiter auf mutige Pioniere wie Yimam Adem angewiesen. „Viele Bauern sind zurückhaltend, bis sie gesehen haben, dass es tatsächlich funktioniert. Erst dann folgen sie dir.“

 

Armut, Kaffee & Lucy

Äthiopien – Wiege der Menschheit

Äthiopien liegt im Nordosten Afrikas und ist dreimal so groß wie Deutschland. Die 100 Millionen Einwohner leben zu 85 Prozent von der Landwirtschaft, deren Erträge oft gerade fürs Überleben reichen.

Kaffee ist das wichtigste Export-produkt des Landes. Einer der größten Importeure ist Deutschland. Auch im Bio-Laden gibt es Kaffee
aus Äthiopien, zum Beispiel von Lebensbaum, Mount Hagen und Original Food.

Als einziges Land Afrikas war Äthiopien nie eine Kolonie und kann auf eine 3000-jährige Geschichte zurückblicken, von der zahlreiche historische Bauten zeugen. Sie ziehen immer mehr Touristen an, ebenso wie die grandiose Natur des Vielvölkerstaates.

Äthiopien war auch die Heimat von Lucy, dem ältesten bekannten Vorfahren der Menschen. Sie lebte dort vor 3,2 Millionen Jahren.

Bio-Landbau verringert die Kosten

Bio ist für den Projektkoordinator selbstverständlich, schon deshalb, weil die Kleinbauern sich Pestizide und Kunstdünger gar nicht leisten können. Deshalb sind Fruchtfolgen, Mischkulturen und stickstofffixierende Pflanzen, wie sie der Öko-Landbau propagiert, für sie besonders wichtig. Natürlich gebe es auch Strategien, etwa von Chemiekonzernen, den Bauern Mineraldünger und Pestizide nahezubringen, um die Produktion zu steigern, sagt Yilma: „Doch das ist viel zu teuer, Bio kostet den Bauern 45 bis 50 Prozent weniger.“

Mit dem Anbau der Äpfel hatte Yimam Adem drei Jahre lang nichts als Arbeit und Kosten. Dennoch ging es bergauf mit der Familie Adem. Denn die Projektmitarbeiter lehrten Yimam auch den Anbau von Kartoffeln, Karotten und anderem Gemüse, das er nach der Regenzeit unter die Bäumchen pflanzte. Sie stellten ihm in der Hauptstadt Addis Abeba gezüchtetes, verbessertes Weizensaatgut zur Verfügung und zeigten ihm, wie man guten Kompost macht. Zusammen mit den anderen Dorfbewohnern legten sie an schrägen Hängen Terrassen an und bepflanzten die Mauern mit Büschen, die sowohl Futter für die Tiere lieferten als auch Stickstoff aus der Luft im Boden fixierten. „Unsere Böden sind fruchtbarer geworden“, fasst Yimam das Ergebnis zusammen.

2015 erntete er die ersten Äpfel, inzwischen kann er jedes Jahr etwa 1500 Kilogramm zu sehr guten Preisen vermarkten. „Ich bekomme 50 Birr, wenn ich sie an einen Händler abgebe und 60 Birr, wenn wir uns selber auf den Markt stellen“, das sind fast zwei Euro für das Kilogramm. Viel Geld, aber auch viel Arbeit. In der langen Trockenzeit ist die ganze Familie alle zwei Wochen einen Tag lang allein damit beschäftigt, Wasser von einer Quelle heranzuschleppen. 75 Liter bekommt dann jeder Baum.

Mit dem eingenommenen Geld hat Yimam das Haus vergrößert, eine eigene Küchenhütte gebaut und finanziert die Ausbildung seiner insgesamt sieben Kinder. Der Älteste ist 23 und studiert Lehramt, der zweite besucht inzwischen die 11. Klasse. Es ist auch genug da für Öl, Salz und Kaffee in der Küche oder für Kleidung. Yimam zeigt auf über 15 Meter hohe Eukalyptusbäume vor dem Haus. „Die würden ohne die Äpfel schon lange nicht mehr stehen, ich hätte sie längst fällen und verkaufen müssen, um über die Runden zu kommen.“ Jetzt seien sie so etwas wie sein Sparbuch – zusätzlich zu dem, das er inzwischen bei der Bank hat.

Für die ländliche Entwicklung braucht es neben den Bauern auch aufgeschlossene Bäuerinnen. Denn was nutzen Kartoffeln und Rote Bete auf dem Acker, wenn niemand sie zubereiten kann? Projektmitarbeiterinnen erklären den Frauen, wie man die neuen Erzeugnisse verarbeitet und welchen gesundheitlichen Nutzen sie haben. Sie geben
Hygienekurse und sie führen Öfen ein, die nicht nur Brennholz sparen, sondern durch ihre Höhe und den besseren Abzug auch die Arbeit erleichtern. „Es ist viel einfacher zu kochen“, sagt Yimams Frau Sirka Derga, als sie uns den Ofen vorführt. „Und ein Bündel Holz reicht für drei Tage.“

Bäume Pflanzen 

Aufforstung ist
ein wichtiger Teil der Entwicklungshilfe, denn Bäume schützen den Ackerboden vor Erosion in der Regenzeit.

Holz ist der wichtigste Bau- und Brennstoff auf dem Land. Das rasante Bevölkerungswachstum hat dazu geführt, dass immer mehr Bäume abgeholzt wurden. Dadurch rauscht das Wasser in der Regenzeit ungebremst in die Täler und reißt wertvollen Ackerboden mit. Deshalb forstet Menschen für Menschen in ihren Projektgebieten Hänge auf und versucht, die Erosion einzudämmen, zum Beispiel in dem Dorf Menekure. Hier haben sich zwanzig Familien zusammengetan, um den Hügel über ihren Hütten wieder aufzuforsten. In den letzten drei Jahren haben sie Hundertausende Setzlinge gepflanzt, die die Stiftung in einer eigenen Baumschule vorgezogen hatte.

Die Bäume kommen zurück

Moila Tamene ist der Vorsitzende eines Kommitees, das die Arbeiten des Dorfes koordiniert und Ansprechpartner für die Stiftung ist. Während wir durch die oft schon mannshohen Bäume nach oben stapfen, zeigt er auf einen unscheinbaren Busch: „Diesen Baum habe ich hier zum letzten Mal gesehen, als ich noch ein junger Mann war. Er wird einmal zwanzig Meter hoch.“ Wahrscheinlich haben Vögel oder Wildtiere, die sich jetzt wieder ansiedeln, den Samen mitgebracht und er ist aufgegangen. „Früher ist hier gar nichts mehr gewachsen, jetzt sprießt das Gras zwischen den Bäumen gleich nach der Regenzeit.“ Auch gebe es morgens hin und wieder Nebel, ein Zeichen dafür, dass die Feuchtigkeit länger im Boden bleibt. Davor sei das Wasser jedes Jahr durch ihr Felder gerauscht, habe das Land weggewaschen und Zwietracht gesät: „Jeder hat nur versucht, das Wasser von seinem Feld fernzuhalten und es zu den anderen umgeleitet.“

Jetzt beseitigen sie gemeinsam die Spuren der Erosion. Gullys heißen die mehrere Meter tiefen Rinnen, die das Wasser durch die Felder gefräst hat. Die Bauern bauen aus den reichlich vorhandenen Steinen und Drahtkörben in den Gullys Gabionen. Die bremsen das Wasser und bieten zugleich den gepflanzten Setzlingen halt. Binnen drei Jahren hat sich ein so renaturierter Gully in ein Biotop mit vielfältigen Pflanzen, Insekten und Tieren verwandelt. Über einen Kilometer zieht sich der Grünstreifen hinunter ins Tal.

Die Basics: Wasser, Gesundheit, Bildung

Neben Landwirtschaft und Aufforstung zählen auch Bildung, Wasserversorgung und Gesundheit zu den Bausteinen einer integrierten ländlichen Entwicklung. Über die Hälfte der Menschen im ländlichen Äthiopien haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die wenigsten Menschen haben eine Chance auf gute medizinische Behandlung. Es gibt zu wenig Schulen und die sind meist in einem erbärmlichen Zustand. Deshalb gehört der Bau von Brunnen, Schulen und Gesundheitszentren ebenfalls zum Kerngeschäft von Menschen für Menschen. „Wir bauen solche Einrichtungen zusammen mit den Menschen“, erklärt Projektkoordinator Yilma Taye. „Und wir kümmern uns darum, dass sie fortgeführt werden, wenn wir nicht mehr da sind.“ Zehn bis fünfzehn Jahre lang engagiert sich die Stiftung in einem Projektgebiet, bevor sie sich langsam zurückzieht. Auswertungen beendeter Projekte zeigen, dass die Strategie funktioniert. „Viele Projektanstöße sind heute neue Normalität“, heißt es in einem dieser Evaluierungsberichte.

Zur Normalität werden sollen auch Einkommen jenseits der Landwirtschaft – insbesondere für Frauen. Mit handwerklichen Ausbildungskursen und Mikrokreditprogrammen will die Stiftung die Lebensbedingungen der Frauen verbessern und ihre soziale Stellung stärken.
Algaye Geremew etwa hat das Töpfern mit einer kleinen, handbetriebenen Drehscheibe gelernt und sich mit einem Kleinkredit eine solche Scheibe zugelegt. Jetzt fertigt sie Gebrauchskeramik wie Becher oder die traditionelle Kaffeekanne Cherwanna. Den Ton dafür holt Algaye sich aus einer nahegelegenene Grube. „50 Birr bekomme ich für eine Kaffeekanne“, erzählt sie. „Ich muss nicht einmal auf den Markt gehen, die Kunden kommen zu mir“. Mit ihrer
Töpferei verdient Algaye rund 1000 Birr im Monat, das sind 30 Euro, und trägt damit einen wichtigen Teil zum Familieneinkommen bei. Das hat ihr Selbstvertrauen gestärkt: „Ich bespreche mit meinem Mann, für was wir es ausgeben und was wir brauchen. Er zwingt mich zu nichts.“

Bundesregierung unterstützt Öko-Landbau in Afrika

Nun ist es nicht so, dass die Stiftung Menschen für Menschen die integrierte ländliche Entwicklung erfunden hat. Diese Entwicklungsstrategie propagiert der Weltagrarbericht ebenso wie das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Das BMZ arbeitet gemeinsam mit deutschen Öko-Anbauverbänden an einem Wissenszentrum Öko-Landbau in Afrika. Fortschritt bedeute, mehr für eine wachsende Weltbevölkerung zu produzieren und dabei die Ressourcen und die Umwelt zu schonen, erläutert Entwicklungshilfeminister Gerhard Müller: „Die Öko-Landbewegung gibt hierfür wichtige Impulse – in Deutschland aber auch weltweit.“

Doch oft ist es so, dass die offizielle Wirtschaftspolitik solche Ansätze konterkariert. „EU-Exporte von Milchpulver nach Nigeria und Burkina Faso, Schweinefleisch in die Elfenbeinküste, Hühnerfleisch nach Kamerun sowie Tomatenpaste nach Ghana zu Preisen unterhalb der Erzeugungskosten üben enormen Druck auf die Preise aus“, kritisierte Anfang des Jahres die Hilfsorganisation Misereor. All diese Produkte könnten vor Ort produziert werden und Einkommen für die Menschen dort generieren.

Die meisten dieser Beispiele betreffen Küstenländer in Westafrika. Im Binnenland Äthiopien spielen solche Lebensmittel aus der EU keine große Rolle. Lediglich in den wenigen Supermärkten der Hauptstadt Addis Abeba finden sich Lebensmittel aus Industrieländern: Pasta aus Italien, Erdnussbutter aus den USA oder Chips aus Großbritannien. „Diese Produkte stellen wir auch in Äthiopien selbst her und müssten das viel mehr ausbauen“, sagt Yilma Taye. Äthiopien habe in den letzten zwölf Jahren 45 Universitäten gegründet. „Wir haben viele gut ausgebildete junge Menschen, die dringend Arbeit suchen.“ Damit sie in Äthiopien eine Zukunft haben, will Menschen für Menschen die lokale Verarbeitung von Äpfeln, Tomaten oder Kaffee ankurbeln. In einem Projektgebiet haben sie damit begonnen, Honig und Öl zu verarbeiten und zu vermarkten. 410 neue Jobs für junge Menschen seien so entstanden. „Das sind 410 Menschen, die nicht zu euch flüchten!“, sagt Yilma.

Die Stiftung Menschen für Menschen hat unseren Autor Leo Frühschütz (li.) nach Äthiopien eingeladen. Vor Ort erhielt er reichlich Informationen – zum Beispiel von den Projektmitarbeitern Lulu Gessese (re.) und Asegedech Semegn.

 

Menschen für Menschen

Hilfe für Äthiopien

Eine legendäre Wette bei „Wetten, dass …?“ legte den Grundstein: Durch sie sammelte der Schauspieler Karlheinz Böhm 1981 das Startkapital für seine Hilfsorganisation Menschen für Menschen.   

Die Organisation hat seither in Äthiopien 2300 Wasserstellen errichtet, über 400 Schulen gebaut und 212 Millionen Bäume gepflanzt – zusammen mit den Menschen vor Ort.

Mit 750 Mitarbeitern leistet Menschen für Menschen in derzeit 11 Projektgebieten Hilfe zur Selbstentwicklung. Die Mitarbeiter stammen fast alle aus Äthiopien, nur fünf kommen aus Deutschland.

Vor fünf Jahren sah sich die Stiftung mit dem Vorwurf, Spendengelder zu verschwenden, konfrontiert. Das Deutsche Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI), dessen Siegel die Stiftung trägt, hat die Vorwürfe geprüft und sah keinen Anlass, das Spendensiegel abzuerkennen.

Die Stiftung gibt jedes Jahr rund 15 Millionen Euro für Projekte aus. Spendenkonto: Stiftung Menschen für Menschen, Stadtsparkasse München, IBAN: DE64 7015 0000 0018 1800 18

Algaye Geremew verdient mit Töpfern zusätzliches Geld für ihre Familie. © Tesfaye Agdisa; Rainer Kwiotek/Menschen für Menschen

Yilma Taye (li.) koordiniert die Projekte von Menschen für Menschen. © Tesfaye Agdisa; Rainer Kwiotek/Menschen für Menschen

Harte Handarbeit: Mit einem Stein mahlt Algaye das Getreide fürs Essen.© Tesfaye Agdisa; Rainer Kwiotek/Menschen für Menschen

Unter den Apfelbäumen bauen die Kleinbauern Gemüse an – für ihre Familien und für den Markt. © Tesfaye Agdisa; Rainer Kwiotek/Menschen für Menschen

Einfach und wirkungsvoll: Die verbesserten Öfen sparen zwei Drittel Brennholz. © Tesfaye Agdisa/Menschen für Menschen

Assen Adem baut Gemüse und Äpfel an. „Im Gegensatz zu früher leben wir heute ohne Sorgen“, sagt er. © Tesfaye Agdisa/Menschen für Menschen

Thema Aufforstung: Unser Autor im Gespräch mit Bauern und Projektmitarbeitern. © Tesfaye Agdisa/Menschen für Menschen

Diese schnellwachsenden Bäume sollen in ein paar Jahren Bau- und Brennholz liefern. © Tesfaye Agdisa/Menschen für Menschen

Mit einfachen Mitteln wie diesen Gabionen lässt sich die Erosion eindämmen. © Tesfaye Agdisa/Menschen für Menschen

Erschienen in Ausgabe 04/2018
Rubrik: Leben&Umwelt

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incl. 'http://'
Oliver Berg

Sehr interessanter Artikel. Hätte nicht gedacht, dass in Äthiopien Äpfel wachsen.

Steffen

Toller Artikel !