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„Es gibt immer einen Anfang für das Bessere“

Christoph Deinert„Wir sind verantwortlich für die Gestaltung einer sozial und ökologisch verträglichen Gegenwart und Zukunft“, sagt Landbrot-Mitgeschäftsführer Christoph Deinert. „Und damit müssen wir bei uns im Unternehmen anfangen.“

„Es gibt immer einen Anfang für das Bessere“

Die Berliner Bäckerei hat 1992 ihre erste betriebliche Öko-Bilanz erstellt und bezieht seit zwölf Jahren Öko-Strom. Landbrot gibt mindestens zehn Prozent des Jahresüberschusses nach Steuern für ökologische und soziale Anliegen aus. Ein Pionier ist das Unternehmen auch in Sachen Transparenz. Es veröffentlicht nicht nur Nachhaltigkeitsberichte und Klimabilanzen, sondern auch viele Wirtschaftsdaten: Vom 2010 eingeführten betrieblichen Mindestlohn von zehn Euro brutto bis hin zu den Preisen, die die Bäckerei den Bauern fürs Getreide zahlt. Für die Ernte 2013 waren das 500 Euro je Tonne Weizen plus Qualitätszuschläge.

Transport und andere Kosten übernimmt die Bäckerei. „Transparenz schafft Vertrauen und führt zu einem faireren Umgang zwischen Bäcker und Bauer“, sagt Christoph Deinert. Im November 2012 hat Landbrot als erstes Berliner Unternehmen eine Gemeinwohlbilanz veröffentlicht. „Es ist das einzige Instrument, das Nachhaltigkeit insgesamt erfasst, konkret bewertet und branchenübergreifend vergleichbar macht.“ 652 von 1000 möglichen Punkten hat das Unternehmen erreicht. „Ein toller Wert, der sich noch verbessern lässt.“.

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