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Neumarkter Lammsbräu

Philipp Ketterer„Seit über 100 Jahren ist der Brunnen der Brauerei als Mineralwasserquelle anerkannt“, sagt die Generalbevollmächtigte Susanne Horn. 2010 brachte Lammsbräu das erste Bio-Mineralwasser auf den Markt.

„Bio-Mineralwasser ist Umweltschutz“

Der Getränkehersteller Neumarkter Lammsbräu hat kürzlich bereits seinen 21. Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Die Brauerei war eines der ersten Bio-Unternehmen, das sich nach dem EU-Umweltmanagementsystem EMAS zertifizieren ließ. „Weil das Thema Nachhaltigkeit bei uns schon immer eine große Bedeutung hatte, haben wir uns mit den entsprechenden Kriterien leichter getan“, sagt Susanne Horn. Geschärft habe die EMAS-Zertifizierung den Blick aufs Wasser und dessen Schutzbedürfnis.

„Wir haben das Einzugsgebiet unserer Quelle mit Hilfe von Wasserwirtschaftsamt und Geologen genau bestimmt. In diesem rund 30 Quadratkilometer großen Gebiet gehen wir auf alle Landwirte zu und versuchen, sie zum Umstellen auf Öko-Landbau zu motivieren.“ Gleichzeitig wolle man mit den dort ansässigen Unternehmen reden, um mögliche Risiken durch deren Abwässer zu minimieren. „Wir hätten gerne ein komplettes Wasserschutzgebiet, aber das lässt sich nicht durchsetzen.“ Das Bio-Siegel sieht Susanne Horn als eine Möglichkeit, die eigenen Besonderheiten herauszustellen. „Wir wollen dabei als Vorbild überzeugen.“

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