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„Wir wollen auch Schönheit schaffen“

Doug Tompkins gründete NorthFace und machte Esprit zu einem Weltkonzern. Er verkaufte das Mode-Imperium, wurde Naturschützer – und Bio-Bauer mit ästhetischem Anspruch. // Bernward Geier (Fotos: Luis Franke/Eduardo Chorén)

Doug Tompkins

Was war der Anlass, dass Sie vor 20 Jahren einen radikalen Schnitt in Ihrem Leben machten und nicht einfach mit Esprit weiter reich wurden?

Meine Eltern haben mir mitgegeben, dass man alles mit Freude macht. Wenn dem nicht so ist, sollte man es besser bleiben lassen. Mir wurde klar, dass ich viel mehr Freude an den Dingen hatte, die außerhalb meines „Business“ lagen. Es war eine bewusste Entscheidung, die Modewelt hinter mir zu lassen, in der ich Dinge machte, die niemand wirklich brauchte. Ich hatte realisiert, dass der Konsumwahn eine der entscheidenden Ursachen für die große Krise der Biodiversität ist.

 

Die Schönheit der Farm Laguna Blanca hat unseren Autor Bernward Geier beeindruckt.

Farm Laguna Blanca
 

 

Und diese Erkenntnis führte Sie zum biologischen Landbau?

Ja, aber leider spät. Wenn ich ein zweites Leben hätte, würde ich sofort Bio-Bauer werden. Auch, weil ich realisiert habe, dass es keinen Weg aus den ökologischen und sozialen Krisen gibt, wenn wir nicht einen Paradigmenwechsel in der Landwirtschaft schaffen. Denn Landwirtschaft hat ja den größten Einfluss auf Landschaft, Wasser und Klima.

Ist ein solcher Paradigmenwechsel überhaupt noch möglich?

Für mich ist es keine Frage der Möglichkeit. Er ist eine unabdingbare Notwendigkeit. Zunächst brauchen wir jedoch einen kulturellen Paradigmenwechsel. Dazu kommen muss eine andere Ökonomie, die vor allem die externen Kosten mit einbezieht. Wenn dies gelingt, werden immer mehr Bauern zu biologischen Wirtschaftsmethoden wechseln.

Wo sehen Sie das größte Problem in der konventionellen Landwirtschaft?

Als Modell für die Landwirtschaft haben wir heute das Prinzip „Maschine statt Natur“. Das ist leider ein Erbe der sogenannten Aufklärung und der wissenschaftlichen Revolution des Reduktionismus. Es hat uns in die Technologiefalle geführt. Das gilt übrigens für alle „Errungenschaften“ der Zivilisation, sei es die Medizin, Architektur, Kommunikation oder der Kapitalismus.

Wie setzen Sie und Ihr Team den biologischen Landbau in der Praxis um?

Angesichts der Monokulturen und dem industriellen Landwirtschaftswahn sind mein Ziel Farmen der Vielfalt. Wir teilen unsere relativ großen Farmen in kleinere Einheiten, zum Beispiel für Obst- und Nutzbaumanlagen, Feldkulturen und Tierhaltung. Dabei wird immer ausreichend Land als Schongebiet für Biodiversität freigehalten. Dadurch entstehen harmonische und bunte Landschaften, die das Potenzial von ökologischem Landbau erfahrbar machen. Meine Leidenschaft ist es, als „Landheiler“ gesunden Mutterboden zu entwickeln. Und ich liebe die Herausforderung des ganzheitlichen Managements im biologischen Landbau.

Doug Tompkins 

Doug Tompkins …
arbeitet als Bio-Bauer an seiner dritten „Welt“karriere. Vom Hippie und Outdoor-Freak wurde er zum Designer Star und einem der erfolgreichsten Modeunternehmer.

Seit vielen Jahren lebt er mit seiner Frau Kris in Patagonien, wo beide riesige Landflächen – inzwischen weit über eine Million Hektar – aufkaufen, die sie zu Nationalparks mit verhaltenem Öko-Tourismus ausbauen. Da Doug Tompkins und seine Frau nicht an Landbesitz glauben, geben sie die Parks dem Staat … wenn er sich verpflichtet den Nationalparkstatus für wenigstens 100 Jahre zu garantieren.

Seit einigen Jahren engagiert sich Doug als „Landheiler“ mit dem Aufkauf abgewirtschafteter Farmen, die er zu neuer (Öko-)Blüte bringt.

Welches sind die besonderen Herausforderungen, Bio-Landbau auf großer Fläche zu betreiben?

Agrarökologie kann sicher einfacher in kleineren als in großen Dimensionen praktiziert werden. Grundsätzlich sollte die Landwirtschaft auch wieder in viel kleineren Einheiten organisiert werden. Vor allem, weil der Mensch nach wie vor eine zentrale Rolle in ihr hat. Ergo gibt es Grenzen des Machbaren. Unsere Farmen sind in der Tat groß. Doch bei uns gibt es trotzdem eine enorme landwirtschaftliche und auch biologische Vielfalt. Auf Sicht wird es große Farmen so nicht mehr geben. Wir sind in einer Phase, wo die Landwirtschaft neu gedacht, definiert und praktiziert wird. Resultat ist schon jetzt ein beeindruckendes Wachsen der biologischen Landbaubewegung. Auf Laguna Blanca und unseren anderen Farmen befinden wir uns in einem strategischen Moment und akzeptieren, dass wir zurzeit noch Kompromisse machen müssen, die wir in 20 oder 30 Jahren sicher nicht mehr machen.

Mit Laguna Blanca haben Sie die schönste Farm geschaffen, die ich je gesehen habe. Was braucht man, um eine solche Harmonie, Ästhetik und bunte Vielfalt zu kreieren?

Dieses Lob hören wir nicht zum ersten Mal, und es ist uns Ansporn. Eigentlich ist es einfach, schöne Farmen zu schaffen. Wir haben das inzwischen auf 20 Betrieben in Argentinien und Chile realisiert. Ausgangspunkt für uns ist, dass nur eine schöne Farm eine gute Farm ist. Deshalb achten wir darauf, dass mit jeder Maßnahme die Farm auch schöner wird. Das schließt nicht aus, dass wir auch auf funktionale Qualitäten achten. Egal ob man einen Zaun zieht, eine Scheune baut, eine Obstanlage oder einen Garten plant, einen Weg anlegt oder „nur“ die Farbe für Gebäude wählt – all diese Dinge gestalten wir unter dem Gesichtspunkt der Ästhetik und mit dem Ziel, auch Schönheit zu schaffen. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Aspekt der „Fürsorge“. Für mich gibt es nichts Schöneres als ein gepflegtes Haus oder eine gepflegte Farm. Es gibt eine kreative Wechselwirkung zwischen Stolz und Sorgfalt. Stolz können wir sein, wenn wir sorgfältig arbeiten und die Sorgfalt kreiert die Schönheit. Leben ist eine Freude und wir müssen es schaffen, dass unsere Arbeit zur reinen Freude wird.

Sehen Sie eine gewisse Zwangsläufigkeit für Ihren Ausstieg vom Modedesigner zum Naturschützer und Bio-Bauer?

Ich bin auf einer kleinen Farm im Bundesstaat New York aufgewachsen. Ich habe sehr viel von meinem Vater gelernt, der unter anderem ein fantastisches Auge für Proportionen und Design gepaart mit handwerklichem Können hatte. Von ihm habe ich auch den hohen Anspruch an Qualität. Diese besondere Sicht der Dinge übertrage ich nach meinem Leben in der Modewelt nun auf die Landwirtschaft, die Architektur und Landschaftsgestaltung, denn die Landwirtschaft hat für die Sicherung der Zukunft oberste Priorität.

Wo sehen Sie die Landwirtschaft in 20 Jahren, wenn Sie Ihren 90. Geburtstag feiern?

Ich sehe den Paradigmenwechsel, denn die agro-ökologische Bewegung kann nicht mehr aufgehalten werden. Es wird sicher noch den einen oder anderen Rückschlag geben. Aber aus denen lernen wir und nutzen sie zur Beschleunigung des Wechsels. Ich habe diese Sicherheit, weil ich überzeugt bin, dass die chemisch-industrielle Landwirtschaft zusammenbrechen wird. Auch weil Regulierungen und Gesetze zum Umweltschutz strenger werden, wird der Bio-Landbau die industrielle Landwirtschaft verdrängen. Darüber werde ich mich an meinem 90. Geburtstag sehr freuen!

Kommentare

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incl. 'http://'
Matthias L

Ich denke , dass Herr Tompkins die Tierhaltung von Schlachttieren als Kompromiss miteinbaut, da die Farmer ...

(Südamerikaner sind grosser Fleischesser)ihn sonst nicht Ernst nehmen würden. Er will ja Vorbild sein, damit mehr Farmer

umstellen.
Auf seiner Farm in Chile gibts kein Vieh. Seine Frau ist begeisterte erfahrene Biogärtnerin.
http://www.parquepumalin.cl/photo_gallery_04.htm

Uwe Burkart
Ein sehr positiv motivierender Film und Projekt als solches. Man kann sich nur wünschen, dass es ein paar mehr vor allem Millionäre (wie Doug Tompkins einer war) gibt, die endlich aus Ihrem natur- und menschenverachtem Geschäft aussteigen wollen, um es Doug nachzutun. Leider sind die meisten nicht in der Lage auszusteigen, weil Ihr Kopf und ihre Gedanken nicht stimmen. Vielleicht trauen Sie es sich nicht zu. Ich stünde bereit es zu wagen jedoch mit meinen paar "Kröten" reicht es nicht mal nur einen Hektar kaufen zu können, geschweige denn den Rest, den es braucht! Vergessen sollte das Publikum nicht wie viele Bauern, Farmer etc. umsteigen würden wollen, jedoch es fehlt das geld und die Ressourcen, die schon das andere System den Leuten abgesogen hat und sie als Bauern und auch als Konsumenten versklavt hat!
Ö
einfach nur gut und richtig!!!
Cordu
Faszinierender, interessanter Bericht, beeindruckende Bilder. So wünscht man sich die ganze Welt. Wie kann man diese Art von Landwirtschaft vervielfältigen.
Gaabriele Übleis
Es freut mich, dass doch schon einiges in Bewegung geraten ist und es vorallem Menschen mit solch grossartigen Möglichkeiten Zeichen setzen Wir versuchen es im klleinen Bereich
Gerti
Eine neue Dimension! Welch eine Vision ... Landwirtschaft, ganzheitliches Denken und Kunst zu verbinden und umzusetzen. Ich wünsche diesem Projekt bestes Gelingen - und wenn möglichst viele Nachahmer.
Dietrich, Olof
Da fragt sich schon was das Beste an der ganzen Sache ist: Die Farmen ansich, der Mann, der erkannt hat, dass man Geld nicht fressen kann und den Mut hatte zu sagen: "thanks, ich hatte alles und es war der way of life, den man eben macht, wenn man in so einer Gesellschaft aufwächst und nun langt es: wer arbeiten kann, der darf seine Kraft dem zur Verfügung stellen, der ihm gefällt" oder die grunsätzliche Idee, die ein Reicher damit angestoßen hat. Was ich mich frage, wann die Leute kommen, die prinzipiell alles kaputt machen, weil sie nicht anders können, weil kaputt machen ihr Alltag ist. Wo etwas gedeiht, Menschen, soziale Strukturen, gute Ideen, Farmen, da stejht einer nebendran und macht es wieder kaputt (siehe Percy Schmeißer!s Kampf gegen die Chemiebosse im Maisfeld). Na ja, etwas Hoffnung ist da, dass Dough Tompkins es gerissen anstellt, dass man seine Arbeit nur noch wachsen sieht. Toller Bericht, tolle Bilder! Ein Lichtblick.
Stefanie laub
Ich freue mich, das es diesen Menschen gibt und das er so optimistisch über die Zukunft des Bio-Landbaus denkt. Das stimmt mich unter all den negativen Berichten wieder richtig positiv.
Rolf Kratzke
Der Bericht zeigt mal wieder, das es NUR mit der Natur geht und nicht GEGEN sie.

Konzerne wie Monsanto & Co wollen uns laufend das Gegenteil weismachen und vergiften die Umwelt und uns systematisch.

Es gibt viele Beispiele die zeigen, das ökologischer, nachhaltiger Landbau auf Dauer nicht nur gesünder, sondern auch wirtschaftlicher ist.

Der Beitrag ist einfach Klasse weiter so!
mona kaiser
danke, danke

bei diesem film, gehen meine gedanken zu dem bedingungslosen grungeinkommen für alle.

einen oder auch zwei,drei träume zu verwirklichen.

wir sind in der lage träume zu leben

vielen dank für diese anturnenden bilder zu später nachtzeit.










NataschaK
Einfach sehr beeindruckend - so

möchte man auch leben und arbeiten können.
Theresa
Vielen Dank für diese schöne Geschichte! Mir gefallen der Mut zur Wandlung, die Freude an der Arbeit, die Wertschätzung der Erde und das Sehen der wahren Schönheit in der Natur!
Sabine
Vielen Dank für dieses tolle Interview und vor allem auch den Film. So was Schönes und Gutes und Sinnvolles habe ich lange nicht gesehen.
Dörte
Also lieber Bernward,

vielleicht kannst DU DIch an unsere gemeinsame Studienzeit in Witzenhausen, die Träume und Wünsche, die Welt soll bio werden erinnern? Hier hast DU es gezeigt. Ein toller Artike, den ich gestern im Bioladen, Friedberg bei einer Tasse Kaffee zur Mittagspause las und Film!!! Gratulation Dir, für das schöne Rüberbringen und diesem genialen Meister des biologischen Gedankengutes in Umsetzung! Ich erzähle es weiter...

Meine Cousine reist gerade durch das Land, ich schicke Ihr die Adresse für einen Besuch...

Sehr beeindruckend

Herzlichst

Dörte Striebl
Josef Fesel
Kolossal ermutigend, ein Vorreiter für eine neue Zeit, in der reiche Menschen - hoffentlich - entdecken, wieviel mehr bereichernd es sein kann, sich für Schönheit, Natürlichkeit, Qualität und Freude einzusetzen - statt fantasie- und gefühllos auf den Geldsack zu dreschen ...
Hildegard Schemehl
Danke, wirklich vielen Dank für die Vorstellung dieses Projekts und die Verlinkung zum Film! Neben der wirklich überwältigenden Schönheit dieser Farm und ihrer Durchdachtheit in allen Bereichen hat es mich vor allem beeindruckt, einfach mal eine Vision zu sehen. Etwas, was so selten ist, auch im Biolandbau. Der liegt auch so oft unter einem Grauschleier von Arbeit, Sorgen und Problemen...



Und wenn ich aus dem Fenster schaue und mir die Verwüstungen der Agrarlandschaft in meiner Umgebung anschauen muss, dann bin ich so neidisch.
Yessi Anyone
Noch mehr Menschen, die den großen Zusammenhang für unsere Zukunft im natürlichen Miteinander allen Lebens auf dieser Erde sehen.

Meine Vision wird evtl. schneller wahr, als dass man dies erwarten kann.

Ein Leben im Miteinander, mit regionalem Erzeugen und globalem Denken.



http://yessianyone.jimdo.com/buchtrailer/

Danke für diesen Bericht.



Yessi Anyone
Anton Mayr
Wunderschoen, beeindruckend, revolutionaer.



Zu Beginn des Filmes denkt man:

"Eine durch und durch positive Zukunftsvision. So koennte der ganze Planet kultiviert werden! Respekt, Respekt!, Respekt!!! Licht am Horizont..."



Doch gerade der entscheidende Punkt, die Reinheit der Vision, die Reinheit des gesaeten Samens ist auf einen Schlag dahin, zu nichte, an der Stelle an der das GRILLHAUS in das Bild kommt. (Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung. Einstein, Albert)

Eine ehrliche Frage:

FUER WAS TIERE SCHLACHTEN UND ESSEN?

FUER WAS?

An weiterer Stelle (min. ca 15.10) heisst es wenn ich richtig verstehe, ueber die „Nutztiere“ (Wie wenig liebevoll und respektvoll dieser Begriff!) beleidigenden und sehr bezeichnend:

"[...]Dorper-Sheep[...] excellent for converting grass to meat." An dieser Stelle traute ich meinen Ohren kaum!!! Was fuer ein Widerspruch zu der sonst demonstrierten(scheinbaren?) Liebe zur Natur und den Wildtieren.



Lieber Herr Tompkins,

leider wandelt sich auf Grunde der Haltung gegenueber den Tieren mein Eindruck von Staunen und Bewunderung zu Abscheu und Ekel.

Veruebeln Sie es mir nicht wenn ich sage, dass Sie an dieser Stelle geistig im Tiefschlaf befinden. Ansonste muss ich Ihnen unterstellen, dass Sie geziehlt scheinheilig und heuchlerisch sind. Denn ein Menschen fuer welchen Tier ernst zu nehmende Seelengeschoepfe und Geschwister darstellen ist diese Farm nichts anderes als ein nach aussen hin wunderschoen aesthetisch anheimelndes Luxus-KZ. Mit verlaub! Das ist die Wahrheit. Geht man so mit Geschoepfen um die man liebt?



Ich bin kein wild gewordener Tierschuetzer. Ich wuensche mir nur einen gesunden Menschen, auf einem gesunden Planeten. Und das ist mit Fleischkonsum defacto unmoeglich.

Egal ob das ermordete Tier zuvor viel Sonne und gutes Futter hatte oder nicht.

GESCHWISTERMORD NUR FUER DEN GESCHMACK - So etwas kann keinen Platz auf diesem Planten haben und traegt bestimmt zu keiner wirlichen Schoenheit bei.

Viel Erfolg fuer alles was rein (und) ehrlich gemeint ist!

Nichts fuer ungut, liebe Gruesse aus Muenchen, Anton Mayr

„Auschwitz fängt da an, wo einer im Schlachthof steht und sagt, es sind ja nur Tiere.“ Adorno, Theodor W.

Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben. Tolstoi, Leo

http://www.vegetarismus.ch/zitate.htm


Gudrun Hirschmann
Was für ein wunderschöner Bericht! Er gibt einem die Hoffnung zurück, dass es noch Menschen gibt, die so viel für unsere Natur und die Welt tun. Respekt! Weiter so!
theresa risse
sehr berührend. Die Schönheit der erde zum Leuchten gebracht!!!!

Respekt!!!!!!!!!!!!!
sabine juchheim-pfeiffer
Wunderschön! Macht Hoffnung. Wäre allerdings noch schöner, wenn die Tiere NICHT geschlachtet würden.


Anke
Sehr beeindruckend und es macht Hoffnung. Ökologie und Kunst verbinden. Besonders der Umgang mit den Mitarbeitern finde ich bemerkenswert. Eine geniale Idee, die super umgesetzt ist und hoffentlich Nachfolger findet.
ramon
Inzwischen gibt es auch schöne Satelliten-Bilder auf Google-Maps (http://goo.gl/maps/z9FMj).