Anzeige

Anzeige

Trend Tierfabriken

Es gibt Betriebe, die produzieren Hähnchen oder Schweine so wie andere Schrauben oder Autos. Hauptsache viel und billig. Dass es Lebewesen sind, kümmert sie nicht. Und ihre Kunden? Machen sich oft keine Gedanken. // Leo Frühschütz

TierfabrikenJeden Montag um 17 Uhr treffen sie sich in Alt-Tellin an der Baustelle von Deutschlands größter Fabrik zur Ferkelproduktion. 10 500 Sauen sollen hier pro Jahr 250 000 Ferkel werfen. 60 000 Tonnen Gülle würden dabei anfallen. Montagsinspektionen nennen die Mitglieder der Bürgerinitiative Rettet das Landleben am Tollensetal ihre Besuche. Immer wieder stellen sie beim Blick durch den Bauzaun fest, dass der Inves-tor Adrian Straathof gegen Auflagen verstoßen hat. Die zuständigen Behörden bekommen die Belege dafür auf den Tisch. Etwa für illegale Wasserentnahmen aus einem Bach oder für zu groß gebaute Fahrsilos. Trotzdem wächst die Anlage weiter. Die Ablehnung auch.

„Hier in der Gegend ist die Stimmung mehrheitlich gegen die Anlage und bewegt sich immer weiter zu unseren Gunsten“, sagt Jörg Kröger, der Sprecher der Initiative. „Weil immer mehr Menschen erkennen, was ihnen da vor die Nase geklatscht wurde.“ Seit fünf Jahren wehrt sich der zugezogene Lübecker mit seinen Mitstreitern gegen die Planung. Er hat ein altes Schloss in der Nähe gemietet, es restauriert und vermietet Ferienwohnungen. Sein Argument: Die Agrarfabrik bedroht den aufblühenden Tourismus im Tal der Tollense im Osten Mecklenburg-Vorpommerns.

Über tausend neue Ställe sollen kommen

Die Anlage in Alt-Tellin ist zwar die größte ihrer Art, aber längst nicht die einzige. Mehr als tausend Hallen für Geflügel oder Schweine werden derzeit geplant oder gebaut, insbesondere in Nord- und Ostdeutschland. Der Normalfall in einer solchen Tierfabrik sind 40 000 bis 80 000 Hühner oder bis zu 10 000 Schweine. Im Osten reichen die größten Projekte bis zu 85 000 Mastschweinen oder 400 000 Masthühnern, eingepfercht in Ställe ohne Tageslicht.

Bei den Schweinen sind es häufig niederländische Agrarindustrielle wie Adrian Straathof, die investieren. In den Niederlanden haben die überdüngten Felder zu strengen Umweltbestimmungen geführt. Der Staat bezahlt dort Prämien, wenn Massentierhalter Mastplätze abbauen. Mit diesem Geld verlagerten einige von ihnen ihre Aktivitäten in die östlichen Bundesländer, wo es große Flächen und viele Arbeitslose gibt. Jeder Investor ist dort erst einmal willkommen und wird mit Zuschüssen und Vergünstigungen belohnt. Schon jetzt hält Straathof über 44 000 Sauen und produziert eine Million Ferkel, überwiegend in Ostdeutschland. Die Schweinekonzentration hat Folgen: In Deutschland gab in den letzten zehn Jahren jeder zweite Schweinehalter auf. Allein zwischen November 2010 und November 2011 sank die Zahl der Betriebe nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 2000 oder sechs Prozent, während die Zahl der gehaltenen Schweine um eine halbe Million zunahm. Bereits jetzt leben mehr als zwei Drittel aller Schweine in Ställen mit mehr als 1000 Tieren. „Nach Aussagen von Beratern gehört ein Drittel der Schweineställe – nach außen unerkannt – bereits Kapitalgebern und Gläubigern aus der Futtermittel- oder Tierarztbranche“, sagt Eckehard Niemann, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL).

Beim Geflügel sind es einige große Konzerne, die um den deutschen Markt kämpfen (siehe Kasten S.29). Sie lassen Hühner und Puten durch formal unabhängige Landwirte mästen. Per Vertrag sind diese jedoch fest an den Konzern gebunden. Sie beziehen Küken und Futter von ihm und liefern die gemästeten Tiere ab. Das volle Risiko tragen die Bauern. Von den 67 Millionen Mastplätzen, die das Statistische Bundesamt 2010 gezählt hat, befinden sich über 70 Prozent in knapp 400 Betrieben, die mehr als 50 000 Hähnchen gleichzeitig mästen. Eckehard Niemann spricht von 900 Hallen, die derzeit geplant oder beantragt seien und warnt vor einer „Hähnchenblase“. Denn bereits jetzt produzieren die Konzerne mehr Geflügel als die Deutschen essen. Die Überschüsse werden zu Dumpingpreisen exportiert (mehr dazu im Kasten hier).

Mit den Ställen wächst der Widerstand. Den Anliegern geht es zunächst um ihre durch Geruchs- und Keimemissionen bedrohte Lebensqualität und Gesundheit, um die schweren Fahrzeuge auf der Dorfstraße, um die überdüngte Natur und den Wert ihrer Immobilien. Doch schnell kommen die übergeordneten Aspekte hinzu. „Wir haben immer wieder die Erfahrung machen müssen, dass wir gegen Wände liefen, weil die gesellschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen solche Anlagen bevorzugen“, sagt Jörg Kröger.

Saumagen und Regenwald

Rund 3,5 Millionen Tonnen oft genmanipulierte Sojabohnen und ebensoviel Sojaschrot importiert Deutschland als Tierfutter. Häufig mussten unberührte Savannen oder Regenwälder den Sojamonokulturen weichen. Das Forum Umwelt und Entwicklung hat ausgerechnet, dass fürs deutsche Vieh auf drei Millionen Hektar Sojabohnen angebaut werden. Das ist ein Viertel der deutschen Ackerfläche. Anbau, Transport und Landnutzungsänderungen verursachen Treibhausgase, die über 20 Millionen Tonnen Kohlendioxid entsprechen. Dies macht 30 Prozent der Treibhausgase aus, die die Landwirtschaft in Deutschland selbst verursacht.

Widerstand vernetzt sich

Die Tollensetaler waren deshalb bei der Gründung des Netzwerks Bauernhöfe statt Agrarfabriken im Herbst 2009 dabei. Eckehard Niemann koordiniert den Verbund, dem 160 Bürgerinitiativen und 50 Organisationen angehören. Rund 100 weitere Initiativen, schätzt Niemann, wehren sich im Alleingang gegen Tierfabriken. Das Netzwerk unterstützt vor Ort und macht bundesweit Druck auf die Politik. Denn die agrarindustrielle Landwirtschaft ist gewollt. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner glaubt, die deutsche Landwirtschaft, so wie sie ist, sei nachhaltig. Allenfalls geringe Korrekturen hält sie für notwendig. „Sie protes-tieren gegen eine Landwirtschaft, die es nur noch in Geschichtsbüchern gibt“, warf sie den 23 000 Menschen vor, die im Januar in Berlin gegen Agrarfabriken demonstrierten. Für Jörg Kröger hingegen war es ein Zeichen für einen „deutlichen Meinungswandel in der Öffentlichkeit. Das lässt uns Mut schöpfen.“

Ein Grund für den Meinungswandel ist der Tierschutz: In der Hühnermast leben 22 bis 25 Tiere auf einem Quadratmeter. Fünf Wochen lang stehen sie in ihrem Kot, der ihnen die Füße verätzt. Hühner sind so überzüchtet, dass vor allem das Brustfleisch wächst. Skelett und Kreislauforgane kommen nicht hinterher. Zum Schluss können sich die Tiere kaum mehr bewegen. Schweine leben eng gedrängt auf nacktem Spaltenboden, mit abgefeilten Zähnen und abgeschnittenen Schwänzen. Zuchtsauen werden in engen Käfigen gehalten, degradiert zu Gebär- und Säugmaschinen.

Das alles überleben die Tiere – bis zum Schlachttermin – nur, weil sie systematisch Antibiotika erhalten. Der Antibiotikamissbrauch führt schließlich dazu, dass immer mehr Keime im Stall resis-tent werden. Harmlose Darmbakterien ebenso wie gefährliche Krankheitserreger. Über Hühnerkot und Schweinegülle sowie über die Abluft der Ställe gelangen die Keime in die Umgebung.

Die Bundeslandwirtschaftsministerin hat inzwischen ein Maßnahmenpaket vorgestellt, um den Antibiotikaeinsatz zu verringern. „Doch damit lässt sich das Problem nicht lösen“, sagt Eckehard Niemann und stellt das bisherige System in Frage. „Wir brauchen eine artgerechte Tierhaltung in bäuerlichen Strukturen mit eigener Futtergrundlage.“ Weil eine Bauernfamilie auch 50 000 Hühner mästen könnte, fügt er hinzu: „Eine agrarindustrielle Haltung unter Konzernkontrolle ist mit bäuerlichen Prinzipien grundsätzlich unvereinbar.“

Grenzwertige Zahlen

Das Netzwerk hat für sich auch definiert, bei welcher Größe Agrarfabriken anfangen. Grundlage waren die Werte, ab denen ein Stall nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz genehmigt werden muss. Denn dieses Gesetz gilt explizit für industrielle Anlagen. Die Grenze liegt bei 600 Rindern, 1 500 Plätzen in der Schweinemast, 560 bei Sauenhaltung, 4 500 bei Ferkelaufzucht, 15 000 bei Legehennen und Mastputen sowie 30 000 bei Masthühnern.

Das ist immer noch viel und Eckehard Niemann sieht das als absolute Obergrenze, die bei artgerechter Haltung kaum erreicht werden dürfte. In diesem Zusammenhang kritisiert er auch Bio-Betriebe. Denn es gibt im Geflügelbereich einige Unternehmen, die diese Grenzen überschreiten. „Die Hälfte der Bio-Eier und des Bio-Geflügelfleisches in Deutschland kommt aus agrarindus-triellen Strukturen“, sagt Niemann. Er meint damit Unternehmen wie Wiesengold oder GS Agri (Marke Biofino) und Agrarindustrielle wie Heinrich Tiemann und Richard Hennenberg. Sie beliefern vor allem herkömmliche Supermärkte. Der AbL-Sprecher ärgert sich, dass BioVerbände wie Naturland und Biopark mit solchen Strukturen zusammenarbeiten und sie dadurch unterstützen. „Der Widerstand der Bürger gegen solche Bio-Ställe ist gerechtfertigt.“

Immer noch bessere Haltung bei Bio

Trotzdem ist die Haltung nach Bio-Richtlinien weitaus artgerechter als die konventionelle. Die Tiere haben mehr Platz und Stroh im Stall, sie können an die frische Luft und werden weniger schnell gemästet. Das Stutzen von Schnäbeln, Schwänzen und Zähnen ist verboten. Wegen der besseren Haltung brauchen Bio-Betriebe weniger Antibiotika als konventionelle. Ganz ohne kommen sie nicht aus. Denn auch in Bio-Betrieben vollbringen die Tiere Höchstleistungen. Das macht sie anfälliger und verlangt von den Bauern viel Know-how im Gesundheitsmanagement.

Bei Geflügel – weniger ausgeprägt bei Schweinen – sind die Bio-Bauern auf die Hochleistungszüchtungen der Agrarindustrie angewiesen. Denn eigene, auf die Besonderheiten des Öko-Landbaus hin gezüchtete Rassen gibt es kaum oder sie sind zu wenig leistungsfähig. Ein solches Huhn würde statt der üblichen 250 nur 150 bis 180 Eier im Jahr legen. Entsprechend teurer wären diese Eier.

Und doch: Der Tierschutz wird in der konventionellen Produktion eine immer stärkere Rolle spielen, ist Eckehard Niemann überzeugt. Das konventionelle Tierschutzlabel, das diesen Sommer auf den Markt kommen soll, ist ein Zeichen dafür. Bei Masthühnern sieht er in den zugrunde liegenden Kriterien einen akzeptablen Zwischenschritt. Bei Schweinen seien sie unzureichend. Insgesamt setzt der AbL-Sprecher auf gesetzliche Regelungen, weil sie alle Betriebe zu mehr Tierschutz verpflichten. „Da bewegt sich einiges. Die EU droht inzwischen mit Vertragsstrafen, weil ihre Jahre alte Richtlinie zur Schweinehaltung noch nicht umgesetzt wurde.“ Die Richtlinie verbietet es, Zähne und Schwänze zu verstümmeln und schreibt Stroh als Einstreu vor.

Abferkelbucht (Foto: provieh/Tine Lentfer)

Saumäßige Zustände: erzwungene Bewegungslosigkeit in der „Abferkelbucht“ (Foto: provieh/Tine Lentfer)

Die Geflügel-Größen

Wenige Konzerne liefern sich eine erbitterte Schlacht um Marktanteile. Die meisten konventionellen Geflügelmäster sind bei einem der Großen unter Vertrag.

Wiesenhof
Die PHW-Gruppe Lohmann & Co. AG, bekannt durch die Marke Wiesenhof, ist mit einem Umsatz von 2,2 Milliarden Euro der größte deutsche Geflügelzüchter und -verarbeiter. Über 800 Mäster arbeiten für den Konzern der Familie Wesjohann.

Plukon Food Group
Der niederländische Konzern setzt etwa 1,1 Milliarden Euro um. Er schlachtet 6,5 Millionen Hähnchen und Puten pro Woche. Marken von Plukon sind Friki, Pingo und Stolle. Die Mehrheit gehört einem niederländischen Investmentfonds.

Heidemark/Velisco
Beide Unternehmen gehören mehrheitlich der Familie Kalvelage. Zusammen machen sie rund 750 Millionen Euro Umsatz.

Rothkötter
Der Futtermittelhersteller hat in Wietze die größte Geflügelschlachterei Europas gebaut. Macht mit Marken wie Emsland Frischgeflügel und Chicky Franks 670 Millionen Euro Umsatz.

Sprehe
Die Gebrüder Sprehe setzen rund 650 Millionen Euro mit Geflügel und Schweinefleisch um. Zu den Marken der Unternehmensgruppe gehören Sprehe, Grävendorfer, Astenhof und Daut Fleischwaren.

Der Druck von unten wächst

Das Agrarfabriken-Land Niedersachsen hat einen Tierschutzplan vorgelegt, der die bekannten Probleme aufgreift.

„Wenn Niedersachsen – mit dem Druck der Bürgerinitiativen – auf der Spur bleibt und den Plan auch umsetzt, wird das Auswirkungen haben“. Und der Druck von unten wächst. Zahlreiche Agrarfabriken hat der Widerstand der Bürger vor Ort bereits verhindert. Einige Landkreise in Niedersachsen fordern inzwischen Brandschutz- und Keimverbreitungs-Gutachten und blockieren damit erfolgreich den Neubau von Mastställen.

Soweit ist es in Alt-Tellin noch nicht. Doch selbst dort ändere sich die Haltung der Behörden immerhin etwas, hat Jörg Kröger festgestellt. „Inzwischen nehmen die Behörden unsere Anmerkungen zumindest auf.“

Jochen Grönegräs, FlachglasLeo Frühschütz erinnerte sich beim Schreiben an das Protestlied „Erntedank“ von den Biermösl Blosn. 25 Jahre alt und noch immer aktuell.

Exporte: Hühner machen arm

Am liebsten essen die Deutschen Hühnerbrust, gerne auch mal Schlegel oder Chicken Wings. Und der Rest? Der wird exportiert.

Oft kostet ein Kilogramm Geflügelreste im Export nur 85 Cent. Denn mit dem Erlös für das Brustfleisch ist das Hühnchen fast bezahlt. Das billige Hühnerfleisch aus der europäischen Union verdrängt seit Mitte der 90er-Jahre in West- und Zentralafrika das einheimische Geflügel. Das Fatale: Die Kleinbauern können mit diesen Preisen nicht konkurrieren und verlieren ihre Exis-tenzgrundlage.

„Am schlimmsten ist Ghana dran“, sagt Francisco J. Marí, Agrarhandelsexperte beim Evangelischen Entwicklungsdienst EED. Seit Beginn des Jahrtausends haben sich die Importe verzehnfacht. 125 000 Tonnen waren es 2011. „Die heimische Geflügelmast in Ghana existiert praktisch seit 2009 nicht mehr.“ Damit sind auch die Arbeitsplätze verloren. Würde das ganze Fleisch in Ghana erzeugt, hätten 300 000 Menschen Arbeit.

In Kamerun haben sich die Kleinbauern mit Unterstützung des EED erfolgreich gegen die Importe gewehrt. Ein wichtiges Argument dabei war, dass die tiefgefrorene Ware längst aufgetaut ist, bis sie vom Hafen auf die Märkte gelangt. Salmonellen und andere Erreger konnten sich ungehindert vermehren. Lebensmittelvergiftungen waren häufig die Folge.Geld (Foto: Fotolia.com)

2005 verbot Kamerun die Importe von Geflügelfleisch. Heute versorgen wieder heimische Bauern das Land. Auch Senegal und die Elfenbeinküste haben die Einfuhren reglementiert. Die Hähnchenexporte haben sich dadurch nicht verringert, sondern nur verlagert, sagt Francisco J. Marí. „Jetzt werden vor allem die Märkte der Demokratischen Republik Kongo und Angolas mit dem überschüssigen Billigfleisch überflutet.“ Auch Nigeria hat formell ein Importverbot. Doch die EU importierte 2011 126 000 Tonnen Geflügelfleisch in das Nachbarland Benin. Dessen neun Millionen Einwohner essen davon nur einen kleinen Teil. Der Rest wird nach Nigeria geschmuggelt. „Deutsche Fleischexporteure und Zollbehörden wissen, dass Exportfleisch dort oft mit Bakterien und Salmonellen übersät in den Handel kommt“, berichtet Francisco J. Marí.

Informationen zum Thema

Schneider, BernhardSchneider, Bernhard:
Nicht nur Schwein gehabt … Erfahrungen und Geschichten einer Bürgerinitiative.

Projekte-Verlag Cornelius, 2010, 307 Seiten, 24,50 Euro

Grüttner, Heidrun

Grüttner, Heidrun:
Tödliche Geschäfte im Paradies. Ein Umweltkrimi.

Verlag Pro Business, 2010, 306 Seiten, 9,80 Euro

Rickelmann, RichardRickelmann, Richard:
Tödliche Ernte – Wie uns das Agrar- und Lebensmittelkartell vergiftet.
Verlag Econ, 2012, 240 Seiten, 18,00 Euro

Links

Webseiten einiger Bürgerinitiativen:

www.bi-brohmerberge.de
www.bi-norden.de
www.bi-wietze.de
www.buerger-massen.de
www.contra-tierfabriken.de
www.gefluegelmast.de
www.kontraindustrieschwein.de
www.nandu.net
www.saustall-tellin.de
www.stoppt-mastfabrik.de
www.unsbuergernstinkts.de

Interessante TV-Beiträgen

Kommentare

Kommentar­bild via Gravatar

incl. 'http://'
A.S.
Danke für den Artikel!

Ebenso gut:

http://videos.arte.tv/de/videos/mit_vollgas_in_die_hungerkrise-6748804.html
Antonietta
Tierquälerei:

Tiere sind Lebewesen genau wie Menschen. Sie empfinden Schmerz und Gefühle wie z.B. Angst. Trotzdem werden Schweine, Rinder, Hühner usw. von Menschen wie Produkte oder Waren behandelt. Wir sperren sie ein, halten sie teilweise unter den schlimmsten Bedingungen, mästen und töten sie, um sie dann zu essen.