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Heilpflanzen für eine gesunde Haut

Nachtkerze und Borretsch
Die Samen der beiden Blumen liefern wertvolle Öle, die reich an Gamma-Linolensäure sind. Diese essenzielle Fettsäure spielt eine wichtige Rolle in der Schutzschicht der Haut. Neurodermitiker können nicht genug hauteigene Gamma-Linolensäure bilden. Die Öle in der Creme sollen diesen Mangel ausgleichen, die Schutzfunktion der Haut stärken und den Juckreiz lindern.

Aloe vera
Das Gel aus den dicken Blättern der Wüstenlilie fördert die Regeneration der Haut und hilft ihr, die Feuchtigkeit zu halten. Wichtig ist, dass ein Produkt nicht nur ein paar Tröpfchen davon enthält, sondern die Aloe weit vorne in der Zutatenliste steht.

Johanniskraut
Man legt die gelben Blüten in Öl ein, das sich in wenigen Wochen rot färbt. Die in das Öl übergegangenen Wirkstoffe wirken beruhigend auf die Haut. Sie können zudem Entzündungen und Bakterien hemmen.

Zistrose (Cystus)
Die rosa blühende und grau behaarte Zistrose stammt aus Süd-
europa. Die Extrakte werden aus dem getrockneten Kraut gewonnen und sind besonders reich an Polyphenolen. Diese sekundären Pflanzenstoffe wirken gegen Erreger und beruhigen die Haut.

Hamamelis, Birken- und Eichenrinde
Diese Pflanzen wirken vor allem aufgrund der enthaltenen Gerbsäuren entzündungshemmend. Kamille und Ringelblume erzielen diese Wirkung mit anderen Inhaltsstoffen. Die medizinische Forschung ist in den letzten Jahren auf aussichtsreiche Wirkstoffe gestoßen. Dazu gehören die Betuline, die im Kork der weißen Birkenrinde vorkommen, sowie die Mahonie, eine Berberitzenart, die bei Schuppenflechte hilft.

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