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Sabbatical – mal raus aus allem

Rund zwei Milliarden Überstunden lassen sich die Arbeitnehmer in Deutschland jedes Jahr auszahlen. 59 Prozent der Angestellten haben Angst um ihren Job. Und: 72 Prozent wünschen sich laut Umfragen eine Auszeit. // Robert B. Fishman

Sabbatical D ie Idee ist nicht neu. Sie stammt aus dem Alten Testament. „Sechs Jahre sollst du dein Feld besäen …, aber im siebenten Jahr soll das Land dem Herrn einen feierlichen Sabbat halten“, empfiehlt das 3. Buch Mose, Kapitel 25. Sabbatical oder Sabbatjahr heißt es Neudeutsch, eine Auszeit vom Job, befristet und möglichst mit Rückkehrgarantie.

„Mein Chef hat mich angeschaut, als wäre ihm eine Kokosnuss auf den Kopf gefallen“, erinnert sich Zeitungsjournalist Adrian Hoffmann an den Blick seines Chefredakteurs, als er ihn nicht nur nach einer Auszeit fragte: Hoffmann wollte mit seiner Frau, einer Grundschullehrerin, für ein Jahr auf die Fidschi-Inseln, um dort etwas Wichtiges zu tun: Nichts. Ein Jahr lang hat das Paar auf einer ansonsten unbewohnten Insel gelebt. Wenn die beiden etwas Frisches essen wollten, pflückten sie wilde Früchte und grillten Fisch, den Adrian aus dem Meer holte. Zurückgekommen sind die beiden „nur wegen der Familie, den Freunden und um das leere Konto wieder aufzufüllen“.

Sinnvolle Pause

In einem Sabbatical, einer Auszeit, verwirklichen nur ganz wenige sich selbst. Die meisten nehmen eine Pause um sich weiterzubilden oder um sich um die Kinder oder pflegebedürftigen Eltern zu kümmern. Schätzungen zufolge bieten etwa fünf bis sieben Prozent der Arbeitgeber in Deutschland ihren Beschäftigten Auszeiten an. Unter den Großunternehmen ist es etwa jedes Vierte. Meist sammeln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Überstunden auf Langzeitkonten und feiern sie später wieder ab. Andere Möglichkeit: Man arbeitet einige Monate lang für weniger Gehalt mehr, um sich so Freizeit anzusparen. Dann zahlt die Firma das (reduzierte) Gehalt in der Auszeit weiter.

Auszeit als Programm

Daimler zum Beispiel bietet seit rund 20 Jahren ein „Sabbatical-Programm“ an, das bis Anfang 2010 rund 400 Angestellte genutzt haben. „Die Mitarbeiter kehren motiviert und mit aufgeladenen Akkus ins Unternehmen zurück“, ließ Daimler uns schriftlich wissen. Positiv sind auch die Erfahrungen der BMW-Group. 1994 haben dort Unternehmensleitung und Betriebsrat eine Vereinbarung über Sabbaticals unterschrieben. Seitdem hätten etwa 10 000 der 70 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland eine Auszeit von einem bis sechs Monaten genommen. Zusätzlich können sich die Beschäftigten seit 2008 von ihrem Gehalt bis zu 20 freie Tage pro Jahr kaufen. Die „Work-Life-Balance“ der Mitarbeiter gehöre zu einem „nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen“.

Dennoch trauen sich nur wenige Angestellte, ihren Chef nach einer Auszeit zu fragen. 56 Prozent der Deutschen befürchten berufliche Nachteile, hat das Forsa-Institut im Auftrag des „Stern“ herausgefunden. Auszeiter gelten häufig als wenig belastbare, unmotivierte Schwächlinge. Viele Vorgesetzte messen die Leistung ihrer Untergebenen an der Präsenz im Betrieb. Wer sich in die Auszeit verabschiedet, während der ganze Laden bis über die Belastungsgrenze hinaus schuftet, macht sich auch bei den Kollegen nicht beliebt. Die wenigen, die sich dennoch trauen, kommen meist wie verwandelt zurück. „Wir sind gelassener geworden“, freut sich Adrian Hoffmann, der nach seinem Jahr auf der Insel zu seinem alten Arbeitgeber zurückgekommen ist. „Ich habe jetzt ein besseres Gespür für Themen und konzentriere mich mehr auf Dinge, die mir Spaß machen.“

„Die meisten wissen doch gar nicht, wie viel sie wirklich zum Leben brauchen“, gibt Carsten Alex zu bedenken. Er hat seine Karriere bei einem Autokonzern drangegeben, um auf Weltreise zu gehen. Auf dem Weg nach oben war irgendwo zwischen berufsbedingten Umzügen und sehr viel Arbeit seine Ehe zerbröselt. Obwohl ihn seine erfolgsverwöhnten Freunde für verrückt erklärten, schmiss er den Job hin. Er kündigte seine Wohnung, verkaufte das Auto und lagerte seine Sachen ein. 20 Monate reiste er um die Welt, half Einheimischen bei der Gründung eines Kinderhilfsprojektes in Guatemala und lernte, dass er glücklich und zufrieden sein konnte, auch wenn er „nichts zu tun“ hatte.

Kleine Fluchten

Auch Arnd Corts spricht aus eigener Erfahrung, wenn er seinen Klienten Entschleunigung in kleinen Schritten empfiehlt. „Entrümpeln Sie Ihr Privatleben und schaffen Sie sich zeitliche Freiräume“, rät der Wirtschaftsingenieur, der neben seinem Job als Marketingspezialist eine Weiterbildung zum Persönlichkeitstrainer und Therapeuten gemacht hat. Als „Faustformel“ für den Ausstieg empfiehlt Corts, mindestens so viel Geld zurückzulegen, wie man für sechs Monate braucht. Ideal findet er die „Entkoppelung von Arbeit und Einkommen“. Wer mit 1 000 Euro im Monat auskommt, braucht ungefähr 400 000 Euro, um nur von den Zinsen leben zu können. Wer in Fidschi abgekochtes Regenwasser trinkt und die Fische selber fängt, lebt noch deutlich billiger.

Wichtige Schritte

Kleine Auszeiten
Fühlen Sie sich gestresst und ausgebrannt? Organisieren Sie sich in Beruf und Alltag feste Zeitinseln nur für sich. Markieren Sie die Einträge in Ihrem Kalender, als hätten Sie einen Termin mit sich selbst.

Ausstieg auf Probe
Gehen Sie den Weg in kleinen Schritten: eine Besinnungswoche im Klos-ter, ein Praktikum im (vermeintlichen) Traumberuf, ein Hobby, mit dem sich nebenberuflich Geld verdienen lässt, oder der Umstieg in Teilzeit.

Wie sag ich‘s meinem Chef?
Suchen Sie sich gute Argumente, mit denen Sie Ihrem Chef Ihre Auszeit „verkaufen“. Erholung, neue Ideen und mehr Kreativität sind auch gut für das Unternehmen. Bei schlechter Auftragslage lässt man Sie leichter gehe

An die Rückkehr denken
Regeln Sie die Bedingungen Ihrer Pause und vor allem die Ihrer Rückkehr vertraglich mit dem Arbeitgeber. Ob Ausgleich über ein Arbeitszeitkonto oder unbezahlter Urlaub – vereinbaren Sie eine genaue Rückkehrgarantie.

„Ein Sabbatical kann Klarheit und neue Kraft bringen.“

Nach einer Auszeit gründete Barbara Hess ein eigenes Beratungsunternehmen. Einer ihrer Schwerpunkte: Der Umgang mit Sabbaticals.

Dr. med. habil. Konrad Taubert

Frau Hess, was hat Ihnen Ihr persönliches Sabbatical gebracht?

Ohne die Auszeit und meine Erfahrung, dass ich 1 000 Kilometer alleine zu Fuß bewältige, hätte ich nicht den Mut ge-habt, meine Anstellung aufzugeben, um mich selbstständig zu machen. Auf meiner langen Wanderung habe ich sehr viel Selbstvertrauen und vor allem Klarheit für meinen Entschluss gewonnen.

Wie ist Ihre Entscheidung für eine Auszeit entstanden?

Das war ein längerer Prozess, der über Monate gereift ist. Ich musste aus meinem Trott raus, um mir klar zu werden, wo ich beruflich hin will.

Was raten Sie Menschen, die von einer Auszeit träumen, aber sich nicht trauen, ihren Chef danach zu fragen?

Schauen Sie sich die Arbeitshaltung Ihres Vorgesetzten genau an. Wenn er ein Workaholic ist, der jeden Abend bis spät in die Nacht am Schreibtisch sitzt, wird es schwieriger, ihn zu überzeugen. Überlegen Sie vor allem, welche Vorteile das Unternehmen von Ihrer Auszeit haben könnte. Wenn Sie zum Beispiel eine Weiterbildung machen möchten, die Sie für Ihren Arbeitsplatz zusätzlich qualifiziert, haben Sie es natürlich leichter. Mehr Verständnis finden Sie auch, wenn Sie einen Plan haben, der sich mit den Interessen Ihres Chefs überschneidet. Träumt er von einer Weltreise oder hat er schon eine gemacht, die ihn begeistert, werden Sie mit einem solchen Wunsch wahrscheinlich Verständnis finden. Versuchen Sie vor allem, einen guten Zeitpunkt für Ihre Auszeit zu finden. Wenn das Unternehmen aktuell wenig Aufträge hat oder Sie gerade ein Projekt abgeschlossen haben, wird man Ihrem Wunsch eher nachkommen, als wenn gerade viel los ist.

Viele haben Angst, nach einer Auszeit ihren Job nicht wiederzubekommen. Wie können sie sich absichern?

Schließen Sie einen Vertrag für Ihre Rückkehr ins Unternehmen, der möglichst auch regelt, was passiert, wenn das Unternehmen während Ihrer Abwesenheit in die Insolvenz geht.

Woran merke ich, dass ich eine Auszeit brauche?

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie immer mehr arbeiten und immer weniger dabei herauskommt, ist es wahrscheinlich Zeit für eine längere Pause. Auch das Gefühl von Lustlosigkeit und Unzufriedenheit ist ein Warnsignal – vor allem, wenn Sie selbst nicht mehr wissen, was Ihnen Spaß macht, was Sie motiviert und Ihnen Energie gibt. Ein Sabbatical kann Ihnen Klarheit und neue Kraft bringen.

Tipps:

Muss es jeden Abend ein Termin sein? Lassen Sie ein Wochenende einfach mal Wochenende sein. Ohne Verpflichtung und Verabredung.

Vergessen Sie Multitasking. Männer können’s eh nicht und für Frauen ist es meist ungesund. Konzentrieren Sie sich ganz auf das, was Sie gerade tun. Dann macht es mehr Spaß und stresst Sie weniger.

Müssen Sie alles selbst machen? Es gibt viele Dienstleister, die Ihnen zu bezahlbaren Preisen viel Arbeit abnehmen können: Putzdienste, Wäschereien und Reinigungen (die auch Hemden und Bettwäsche bügeln), Fensterputzer …

Was brauchen Sie wirklich? Auto(s), ein großes Haus, technische Geräte…? Besitz macht Arbeit und kostet Zeit. Wer weniger konsumiert spart Geld, gewinnt Zeit und verringert den Stress.

Machen Sie eine Bestandsaufnahme: Wo stehen Sie, wo wollen Sie hin? Was ist Ihnen wichtig? Worauf möchten Sie nicht verzichten? Es hilft, je einen Punkt auf eine Karteikarte oder einen Zettel zu schreiben und diese dann nach Prioritäten zu sortieren.

Jede große Reise beginnt mit dem ersten Schritt: Zerlegen Sie Ihre großen Träume in kleine Häppchen. Dann werden sie realistischer. Sie träumen von einem anderen Beruf? Machen Sie im nächsten Urlaub ein (unbezahltes) Praktikum dort, wo Sie arbeiten möchten. Dann erleben Sie, wie sich Ihr Traumjob anfühlt. Sie möchten sich selbstständig machen? Versuchen Sie es zunächst nebenberuflich. Probieren Sie Neues Schritt für Schritt aus.

Wissen ist Macht: Recherchieren Sie, zum Beispiel im Internet, in öffentlichen Bibliotheken und fragen Sie die Menschen, die machen, wovon Sie träumen: Freunde, Bekannte, Fachleute, fast jede/r erzählt gerne von sich, wenn sich jemand ernsthaft für sie/ihn interessiert.

Auch der Weg zur Arbeit kostet vielleicht zu viel Zeit. Ist es auf Dauer nicht schlauer, umzuziehen, als jeden Tag so viele Stunden auf dem Weg zur Arbeit im Auto zu verbringen. Enspannter geht’s mit der Bahn oder mit dem Fahrrad. Wenn Sie anschließend nicht verschwitzt arbeiten wollen, versuchen Sie es mit einem E-Bike oder mit Wechselkleidung, die Sie im Büro deponieren.

Wen Ihr Job Sie auslaugt, haben Sie vielleicht den falschen. Überlegen Sie, wie Sie Ihre Arbeit reduzieren oder besser organisieren können. Oder würden Sie lieber etwas ganz anderes machen?

Wenn Sie eine längere Auszeit von mehreren Monaten nehmen wollen, gibt es neben einer Vereinbarung mit Ihrem Arbeitgeber noch eine Menge zu regeln:

Wie viel Geld brauchen Sie für Ihr Auszeit-Projekt? Kalkulieren Sie lieber großzügig. Bedenken Sie, dass viele Kosten wie Versicherungen weiter laufen. Kranken-, Pflege-,Arbeitslosen- und Rentenversicherungwerden sehr teuer, wenn sie nicht weiter über den Arbeitgeber laufen. Deshalb sollten Sie auch während des Sabbaticals angestellt bleiben.

Fallen Sie bei Ihrem Arbeitgeber nicht mit „der Tür ins Haus“. Viele Chefs – vor allem die, die noch nie etwas von Sabbaticals gehört haben, reagieren schnell irritiert nach dem Motto „gefällt es Ihnen bei uns nicht mehr?“ - oder sie zweifeln an Ihrer Leistungsfähigkeit. Deshalb: Fragen Sie vorsichtig Kolleg/inn/en und Freunde nach Erfahrungen mit Auszeiten. Fragen Sie den Betriebsrat und - wenn Sie dort Mitglied sind – bei Ihrer Gewerkschaft.

Suchen Sie sich gute Argumente, mit denen Sie Ihrem Chef Ihre Auszeit „verkaufen“. Sie kommen erholt und mit vielen neuen Ideen zurück, sind dann kreativer und produktiver, ganz im Interesse des Unternehmens. Leichter haben Sie es in Zeiten, in denen das Unternehmen zu wenig Aufträge hat.

Die Firma muss Zeit haben, Ihre Abwesenheit vorzubereiten. Fachleute empfehlen eine „Vorwarnzeit“ von mindestens 18 Monaten.

Überlegen Sie, wer während Ihrer Abwesenheit Ihre Arbeit übernehmen kann. Je weniger Ihre Auszeit den Betriebsablauf stört, desto größer die Chance, dass der Chef zustimmt.

Bevor es losgeht, müssen Sie die Bedingungen Ihrer Pause und vor allem die Ihrer Rückkehr vertraglich mit dem Arbeitgeber regeln. Wenn Sie die Auszeit vorher auf einem Arbeitszeitkonto angespart haben, bleiben Sie angestellt. Die Sozialversicherung läuft weiter wie bisher. Gleiches gilt, wenn Sie vor und nach der Auszeit für weniger Geld mehr arbeiten, um die Arbeitspause auszugleichen. Andere Möglichkeit: Sie vereinbaren unbezahlten Urlaub. Dann ruht Ihre vertragliche Arbeitspflicht während der Auszeit. Lassen Sie sich auf jeden Fall eine Rückkehrgarantie geben, in der auch möglichst genau festgelegt ist, in welcher Position, Abteilung etc. Sie nach Ihrer Rückkehr zu welchen Bedingungen arbeiten werden. Planen Sie, wenn möglich einen allmählichen Wiedereinstieg – zunächst in Teilzeit.

Bücher

Hess, BarbaraHess, Barbara:
Sabbaticals
Frankfurter Allgemeine Buch, 2009, 200 Seiten, 24,90 Euro

Hübner, ThomasHübner, Thomas:
Die Kunst der Auszeit
Orell Füssli, 2006, 240 Seiten, 24 Euro

„Sabbatical - So gewinnen alle!“ von Elke Pohl,
übersichtlicher Ratgeber zum Thema „Work-Life-Balance“mit vielen Adressen, Bertelsmann, 2008, 140 S., 12,90 Euro

Thomas Hübner: Die Kunst der Auszeit
Vom Powernapping bis zum Sabbatical, Orell Füssli, 2006, 240 S., 24 Euro

“Langzeitreisen” von Andrea Buchspieß
(ISBN 978-3-8317-1595-7), Reise Know How Verlag

Angie Sebrich, Nichts gesucht und viel gefunden,
Von der Medienfrau zur Herbergsmutter. Mein fast normales Leben, HERDER Premiere 2008

Carsten Alex, Der Auszeiter, Vom Management ins Leben – und zurück
Eigenverlag, 3. Auflage 2008 und "Auszeit als Chance", SIGNUM Verlag 2009

Links

www.arbeitsratgeber.com/sabbatical_ 0170.html
Webseite mit vielen kompakten Informationen rund um die wichtigsten Themen des Arbeitslebens. Erklärung des Begriffs Sabbatical/Sabbatjahr und viele praktische Tipps zur Umsetzung.

www.lebensziele.de
Webseite von Diplom-Wirtschaftsingenieur, Coach und Downshifter Arnd Corts zum Thema Berufs- und Lebenszielplanung mit Seminar-Angeboten und Literaturempfehlungen.

www.imanent.de
Webseite der von Beraterin und Buchautorin Barbara Hess gegründeten Imanent Beratung & Training GmbH mit Links zum Spezialthema „Sabbaticals – Auszeiten vom Job“.

www.bmas.de/portal/14648/
Infoseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zu Teilzeit und flexiblen Arbeitszeitmodellen mit Teilzeit-Netto-Rechner und allen wichtigen Informationen zur gesetzlichen Regelung der Teilzeitarbeit.

http://www.zeitzuleben.de/artikel/beruf/sabbatical.html
Erklärung des Begriffs Sabbatical / Sabbatjahr und viele praktische Tipps zur Umsetzung

www.menschenmitwirkung.de
Seiten des Coaches und Downshifters Carsten Alex aus Berlin

www.lebensziele.de
Seiten des Downshifters und Coaches/Beraters Arnd Corts

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Daniela Scholl
Herzlichen Dank für die Auseinandersetzung mit diesem wichtigen Thema. Auch wir- die AuszeitAgentur- sind überzeugt, dass im Zuge von demografischem Wandel und damit verbunden der steigenden Lebensarbeitszeit regelmäßige Auszeiten an Bedeutung gewinnen. Ihre vielseitigen Tipps und Betrachtungsweisen haben uns außerordentlich gut gefallen, und seien um einen weiteren Tipp von uns ergänzt: Wenn Sie glauben, dass Sie reif sind für eine Auszeit, die innere Stimme aber sagt "ich kann nicht, weil..." dann ersetzen Sie das "ich kann nicht" durch "ich will nicht" und Sie kommen Ihren Ängsten und eigenen Vorbehalten sehr schnell auf die Spur. In diesem Sinne: Happy Sabbaticals!! Ihre Daniela Scholl von der AuszeitAgentur