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Werbeverbot für Kinderlebensmittel

Kinderlebensmittel halten nicht, was ihre Werbung verspricht. Bei einer Stichprobe der Verbraucherzentrale wurden 84 Prozent beanstandet.

Kontrolliert wurden Produkte, die sich speziell an unter 12-Jährige richten: unter anderem Wurst, Pizza, Ketchup und Süßigkeiten. Sie wurden anhand der Nährwertangaben auf der Packung auf die problematischen Inhaltstoffe Zucker, Fett und Salz untersucht. Nur 4 der 25 überprüften „Kinderlebensmittel“ waren in Ordnung.

Alle anderen hatten mindestens von einem der drei Problemstoffe zu viel, meistens war es der Zucker. Auch für die zwölf Produkte von Anbietern der EU-Pledge-Initiative ist das Ergebnis miserabel: Hier wurden mehr als 90 Prozent beanstandet. In dieser Initiative haben sich Firmen wie Unilever, Nestlé, Ferrero, Kellogg’s und Danone freiwillig verpflichtet, Werbung für Kinder einzuschrän- ken. Die Verbraucherzentrale fordert ein Werbeverbot für Lebensmittel, die sich speziell an Kinder richten. ml

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Melanie
Absolut meiner Meinung!

Keine Werbung für Lebensmittel, die sich an Kinder richten!!

Allerdings - selbst schuld! Wer solch ein Minderwertiges Produkt kauft muss halt auch damit rechnen!!