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Leserbriefe

01/2004, Artenvielfalt
Sehr informativ!

Das Spezial zur Artenvielfalt ist sehr informativ und gelungen – gratuliere!
W. Preiser

01/2003, Kinderseite
Super gelungen!

Auf diesem Wege möchte ich Ihnen ein ganz großes Lob sowie ein herzliches Dankeschön für die super-gelungene neue Kinderseite aussprechen. Unsere beiden Jungs (auch Jungen interessieren sich anscheinend für bio + öko) fanden das neue Outfit super und viel schöner als früher. Auch ich habe einen pädagogischen Anspruch an diese Seite und kann meine Kinder nun mit Freude auf das neue Schrot&Korn aufmerksam machen.
A. Thelen

Kindgerecht und anspruchsvoll

Endlich, endlich eine gute, kindgerechte, bio-gerechte, anspruchsvolle Kinderseite! Es hat mich immer wieder höchst erstaunt – ja frustriert! – diese für mich schlimmen Abrafaxe-Comics in Ihrer sonst doch guten Schrot&Korn zu sehen.
A. Buschbaum

Große Enttäuschung

Eine ganz große Enttäuschung erlebte ich beim ersten Durchblättern der Januar-Ausgabe. Keine Abrafaxe. Beim Lesen wurde mir klar: ersatzlos gestrichen. Die Argumente der Kinderseitenredakteurin zeigen mir, eine Person, die keine Comics mag, hat sich durchgesetzt. Ich kann nur hoffen, dass sich viele Abrafax-Leser melden, und die Entscheidung schnell rückgängig gemacht wird.
P. Lerbs

Verschiedenes
Lob für Rezepte

Das Heft ist sehr gut (professionell) gemacht mit Beiträgen, die umgesetzt werden können (insbesondere die Kochrezepte).
A. Scheffelmann

12/2003, Bachblüten
Alkohol für Kinder?

Bin im Grunde von eurer Zeitung Schrot&Korn seit Jahren begeistert und verschlinge sie regelmäßig. Aber in eurer Dezember-Ausgabe habt Ihr beim Bachblüten-Artikel schlecht recherchiert: Gleich im 1. Absatz „Dabei bestehen Mama’s Zaubertropfen nur aus Alkohol…“ Es gibt schon seit Jahren Rescue-Tropfen auf reiner Wasserbasis (ohne Alkohol), die sich für Kinder und Kleintiere hervorragend bewährt haben. Wie ist es möglich, dass Sie Rescue-Tropfen mit Alkohol für den Gebrauch bei Kindern erwähnen, wo doch gerade der zu früh eingenommene Alkohol (egal in welcher Form auch immer) bei Kindern in späteren Jahren unter Umständen eine Alkoholsucht auslösen kann. Ein Korrekturverweis Ihrerseits wäre, glaube ich, dringend angeraten. Ansonsten weiter so mit Schrot&Korn, macht diese Zeitung doch immer wieder eine Menge Freude.
T. Peter

Da ist uns wirklich ein Fehler unterlaufen. Natürlich sollten Kinder keine Rescue-Tropfen auf Alkoholbasis bekommen. Vielen Dank für den Hinweis.Ihre Redaktion

12/2003, Ist Vollwert out?
Ergänzung zu Dr. M. O. Bruker

Als praktizierende Vollwertköstlerin habe ich Ihren Bericht „Ist Vollwert out?“ gelesen, und vermisse hier den Namen des Ganzheitsarztes Dr. Max Otto Bruker. Lediglich im Adressenanhang ist seine Anschrift „kleingedruckt“ zu finden. Als Leiter von mehreren biologisch geführten Krankenhäusern hat er wesentlich dazu beigetragen, die vitalstoffreiche Vollwertkost bekannt zu machen und mit dieser Heilkost beachtliche Heilungserfolge erzielt. Nebenbei war er auch Autor von zahlreichen Büchern, in denen er immer wieder den Wert dieser Kost herausstellt. Dr. Bruker hat versucht, die Ursachen von Zivilisationskrankheiten aufzudecken und hat sich nicht an die Ernährungsindustrie „verkauft“. Um sein Lebenswerk weiterzuführen und interessierten Menschen die vitalstoffreiche Vollwertkost näher zu bringen wurde die Gesellschaft für Gesundheitsberatung gegründet, die ihren Sitz in Lahnstein hat. Dort wird auch eine Ausbildung zur Gesundheitsberater(in) angeboten. Dies als Ergänzung zu Ihrem Bericht.
P. Ziegler

Leserservice

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