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Feine Fühler, hochsensibel 

Sie können Parfüms nicht riechen, drehen das Radio leiser, flüchten, wenn es bei Partys zu voll wird – und glauben oft jahrelang, dass mit ihnen irgendetwas nicht stimmt. Dabei sind sie einfach nur hochsensibel … // Alisa Kumm

Es ist ruhig in Dorotheas Wohnung. Sie wohnt mit ihrem Mann am Rand eines Dorfes, weitab von der Hektik der Stadt, inmitten blühender Natur. Draußen zwitschern die Vögel. Kein Fernseher läuft, kein Radio dudelt. Sie malt, schreibt Gedichte, singt und spielt fünf Instrumente. Ihr Geld verdient sie als Selbstständige mit Musikunterricht – die Arbeit als Angestellte ohne die Möglichkeit, sich ab und zu zurückzuziehen, würde sie zu sehr belasten.

Anders als andere ...

Dorothea (55) ist hochsensibel. Hochsensible nehmen ihre Umgebung intensiver, detaillierter und facettenreicher wahr als andere Menschen. Ihr Wahrnehmungsfilter für das allgegenwärtige „Hintergrundrauschen“, also Sinnesreize, die die meisten Menschen als „unwichtig“ ausblenden können, ist nur schwach ausgeprägt. Eine Schwemme an Eindrücken dringt direkt zu ihnen durch. Das hat Vor- aber auch Nachteile, weiß Dorothea: Durch ihr Einfühlungsvermögen sind Hochsensible gute Zuhörer und perfekt für Aufgaben, die Fingerspitzengefühl erfordern. Jedoch: Weil sie oft sehr pflichtbewusst sind und sich für viele Dinge begeistern, werden sie gerne mit Aufträgen überhäuft. Das Sortieren von Wichtigem und Unwichtigem  fordert sie extrem. Mit fatalen Folgen: Das Übermaß an „Input“ kann nicht so schnell verarbeitet werden – Hochsensible reagieren häufig überfordert oder überreizt. Geräusche, Licht, Gerüche, Geschmack oder Berührungen – alles wird schnell zu viel. In unserer reizüberladenen, schnell getakteten Zeit können selbst Alltagssituationen wie ein Einkaufsbummel in der Stadt Hochsensible an ihre Grenzen treiben. Dann ist es vorbei mit Intuition, Empathie und Leistungsvermögen, dann müssen sie sich spontan zurückziehen, in sich selbst – und am besten an einenruhigen, stressfreien Ort. Diese schlichte „Überlebensstrategie“ kann für andere schon mal irritierend, arrogant odereinfach merkwürdig rüberkommen. Schnell werden Betroffene zum Außenseiter abgestempelt. Sensibel? Das sindwir doch schließlich alle, oder? Was ist daran so besonders?

Antwort gibt die Forschung. 

Bereits zu Beginn des letzten Jahrhunderts fand der russische Mediziner Iwan Petrowitsch Pawlow bei seiner Forschung zur Belastbarkeit mit extremem Lärm eine Gruppe von etwa 15 Prozent der Menschen, die schon auf weniger Lärm mit Überforderung reagierten als das Gros. Seitdem gab es immer wieder Studien, die zu ähnlichen Ergebnissen kamen – erstaunlicherweise nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren. Etwa 15-20 Prozent jeder Art reagieren empfindlicher auf Sinnesreize als der Rest. 

In der Fachliteratur tauchen verschiedene Begriffe dafür auf: sensibel, schüchtern, introvertiert, gehemmt … Sie alle beschreiben laut der amerikanischen Psychologin Elaine Aron das gleiche Phänomen. Sie gilt als Pionierin auf dem Forschungsgebiet der Hochsensibilität, denn gemeinsam mit ihrem Mann Arthur widmete sie sich bereits in den neunziger Jahren als erste der systematischen Erforschung der „Highly Sensitive Person“, also hochsensiblen Person, kurz „HSP“. In ihren Veröffentlichungen betont sie, dass Hochsensibilität keine Krankheit oder Störung sei, sondern einfach eine physiologische Besonderheit in der Wahrnehmungsverarbeitung. 

Wichtig ist vor allem, dass sowohl die Betroffenen als auch die ihnen nahestehenden Menschen wissen, dass es das Phänomen der Hochsensibilität gibt. Nur dann können sie sich darauf einstellen, sich akzeptieren und ihre ganz besonderen Möglichkeiten ausloten. So ging es auch Dorothea: Schon immer galt sie als „nicht belastbar“ und „Sensibelchen“, sollte sich „zusammenreißen“ und „nicht so anstellen“. Dabei zeigte sie eine besondere musikalische Begabung, doch sie war eben auch geräuschempfindlich, schreckhaft und leicht zu irritieren. Das fiel auf. 

Bewusst das Leben umorganisieren 

„Mein Umfeld konnte das nicht verstehen“, erinnert Dorothea sich. Als sie selber schließlich über einen Artikel von Hochsensibilität erfuhr, empfand sie Erleichterung, weil sie ihr Empfinden endlich verstand – aber auch Wut und Schmerz. „Ich hatte mich so lange von mir selbst entfremdet, konnte mir selbst nicht gerecht sein“. Seitdem beschäftigt sie sich intensiv mit Hochsensibilität, hat ihr Leben umorganisiert, engagiert sich in Treffen mit Gleichgesinnten und hält ehrenamtlich Vorträge.

Dorothea lässt heute nur noch das an sich heran, was sie möchte. Sie treibt gern alleine Sport, meditiert jeden Morgen, macht Qigong und lässt sich regelmäßig massieren. „Ich schaffe mir meine Oase. Und ich habe einen wunderbaren Partner, der auch hochsensibel ist. Er ist mein Ruhepol. Er kann empathisch zuhören und ich erzähle ihm alles. Und wenn ich fertig bin, erzählt er mir seins!“

Hochsensibel? Der Weg zum „Ich“

Ich bin ich!

Der erste Schritt zum leichteren Leben: Hochsensible sollten sich akzeptieren, so wie sie sind. In diesem Zusammenhang wichtig: Das Wort Krankheit ist fehl am Platz und ein Vergleich mit anderen ebenso.

Beherzt entscheiden

Für Hochsensible nicht ganz einfach: Entscheidungen treffen. Dabei sind sie mit ihren feinen Antennen bestens dafür gerüstet. Was hilft? Das Selbstvertrauen ins eigene Bauchgefühl aufbauen!

Schwäche oder Stärke?

Hochsensible und ihr Umfeld sollten positive Sichtweisen gegenüber sensiblem Verhalten üben. Das heißt, sie sind nicht „zu schweigsam“, sondern „gute Zuhörer“, nicht „ängstlich“ sondern „abwägend“ und so weiter.

Aufmerksamkeit üben 

Hochsensibilität betrifft auch Kinder. Eltern tun gut daran, ihrem Kind mit einem noch größeren Maß wohlgesinnter Zuwendung zu begegnen. Aber: Dem Kind Dinge zutrauen, nicht „verhätscheln“!

Interview

„Auf jeden Fall ist Hochsensibilität kein Modebegriff oder die neueste Ausrede“

Sie haben viel mit Hochsensiblen zu tun, gehören selbst dazu. Wie können Hochsensible ihre Fähigkeiten positiv nutzen und Probleme vermeiden?

Das A und O ist, nicht zu versuchen, den Lebensstil von Normalsensiblen zu kopieren. Hochsensible sollten ihr Leben an ihre Eigenarten anpassen, Rücksicht nehmen auf sich selbst und sich einen Rückzugsraum schaffen: ein eigenes, ruhiges Zimmer zum Entspannen, Meditieren oder Lesen. Keine Wohnung in der Großstadt und auch keine Arbeit im Großraumbüro. Selbstverständlich brauchen auch sie anregende Erlebnisse, herausfordernde Aufgaben, inspirierende Begegnungen, nährende Beziehungen – aber nicht zu viel auf einmal.

Wie finde ich heraus, ob ich hochsensibel bin?

Es gibt Internet-Tests, aber ich bin da eher etwas skeptisch. Deshalb habe ich in meinem Buch eine ganze Reihe von Fragen formuliert. Beim Lesen sollte jeder in sich hineinspüren auf Resonanz, Aha-Effekte, auf ein Wiedererkennen der eigenenBesonderheiten.

Wie sieht es mit der wissenschaftlichen Anerkennung von Hochsensibilität aus?

In Amerika ist Hochsensibilität zumindest seit Elaine Arons Veröffentlichungen 1997 auch in Wissenschaftskreisen anerkannt. In Europa und auch in Deutschland ist das Thema leider noch nicht so ganz angekommen, aber es gibt Ansätze. Auf jeden Fall ist Hochsensibilität kein Modebegriff oder die neueste Ausrede, sondern eine nachgewiesene Besonderheit des Nervensystems in dem Sinne, dass es besonders leicht erregbar ist. Wichtig ist mir, klarzustellen: Es ist keine Krankheit, keine Störung, nichts Behandlungsbedürftiges.

Ist die eine Hochsensibilität so wie die andere?

Nein! Das ist von Mensch zu Mensch verschieden. Hochsensibilität ist zwar ein grundlegendes Wesensmerkmal, aber niemand ist damit erschöpfend beschrieben. Es gibt Introvertierte und Extrovertierte und jeder bringt seine eigene Persönlichkeit und seine eigenen Erfahrungen und Einflüsse mit. Jeder Mensch ist ein Individuum, und so gibt es auch bei Hochsensibilität ganz verschiedene Schwerpunkte.

Wie sollte man mit Skeptikern umgehen, die generell Hochsensibilität anzweifeln?

Möglichst großzügig. Je mehr man versucht, sie zu überzeugen, desto mehr werden sie sich auf ihren Standpunkt versteifen. Es hilft, den anderen zu lassen und die Akzeptanz zu geben, die man sich selbst wünscht. Gandhi hat einmal gesagt: „Sei du selbst die Veränderung, die du in dieser Welt sehen willst. “

Ulrike HenselUlrike Hensel, Jahrgang

1956, ist Lektorin,

Autorin, Coach und

Leiterin von Gesprächs- und Arbeitsgruppen  
für Hochsensible.

 

 

Bücher und Links

Hochsensibel. Was tun? Der innere Kompass zuHarke, Sylvia: Hochsensibel. Was tun? Der innere Kompass zu ..., Via Nova Verlag, 2014, 320 Seiten, 19,95 Euro

Mit viel Feingefühl. Hochsensibilität verstehen ...

Hensel, Ulrike: Mit viel Feingefühl. Hochsensibilität verstehen ..., Junfermann Verlag, 2013, 240 Seiten, 22,90 Euro

 

www.hochsensibel.org 

Die Internetseite des Informations- und Forschungsverbunds Hochsensibilität e.V. ist die erste Anlaufstelle für Hochsensible im deutschsprachigen Raum. Mit vielen Infos, Adressen und nützlichen Tipps – sowohl für Betroffene als auch für ihr Umfeld.  

www.hochsensibilitaet.ch

Umfassendes Informationsangebot zum Thema Hypersensibilität aus der Feder einer Betroffenen. Viele Infos rund um hypersensible Kinder und Jugendliche. Mit Kontaktadressen für die Schweiz.

www.zartbesaitet.net

Der österreichische Verein „Zart besaitet – Gesellschaft zur Förderung und Pflege der Belange hochempfindlicher Menschen“ ist auch in Deutschland und der Schweiz aktiv. Besonderheit: Ein HSP-Online-Test basierend auf dem Test von Elaine Aron.

www.hsu-hh.de

An einer Studie zum Thema HSP teilnehmen? Darum bittet das Team der Persönlichkeitspsychologie der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr, Hamburg. Rubrik: „Aktuelles“, „Studien“.

Kommentare

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Freese Eckhard

Danke, Ihr Artikel hat mir die Augen geöffnet für Probleme im Umgang mit einer guten Bekannten. Habeviel gelernt beim Lesen.

Ganz herzlichen Dank, dass Sie sich dieses Themas angenommen haben!
Ich denke auch immer an die hochsensiblen Kinder, die es soooo viel einfacher hätten, wenn Ihre Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen mehr über Hochsensibilität wüssten...

Jessica

Welch Ironie, dass ich genau diese Ausgabe Ihres Magazins verpasst habe! Über die Kommentare im Septembermagazin habe ich davon erfahren - schön, dass sie ein gutes Archiv führen. Danke!

Ich weiß schon länger, dass ich eine HSP bin, aber um ehrlich zu sein, hadere ich immer wieder mit mir selbst - sehe mich quasi mit den Augen anderer, die meine Sensibilität nur als Hindernis oder Ausrede wahrnehmen. Daneben lodert Wut in mir, weil ich wie Frau Scholz - danke auch für Ihren Kommentar! - das Problem eigentlich in der Überreizung der Gesellschaft sehe. Und es macht mich traurig, dass der Großteil der Menschen nicht einmal bemerkt, wie sehr sie sich selbst schaden :(

Nur wie komme ich aus dieser Zwickmühle, mich in einer (sich selbst gegenüber) ignoranten Welt bewegen zu müssen, ohne mich als zu empfindlich wahrzunehmen - da ich ja wirklich für "normale" Stresslevel nicht ausgelegt bin... es kommt der Quadratur des Kreises gleich, sich als HSP einen Arbeitsplatz zu suchen, der einen nicht ausbrennt; fühlt man sich doch auch gleichzeitig einem hohen Leistungsstandard verpflichtet...

LG,
Jessica A.

Miri

Vielen Dank für diesen tollen Artikel !!
Jetzt verstehe ich mich mit 40 Jahren endlich !!
Ich dachte immer mit mir stimmt etwas nicht , leider habe ich das Gefühl je älter ich werde umso schwieriger wird die Hochsensiblität .Ich habe seit dem Artikel im Juli schon sehr viel in meinem Leben geändert ;-))) Vielen Dank !!

Margot Scholz

Ich denke mal, umgekehrt wird ein Schuh draus! Nicht wir sind hochsensibel, sondern andere haben verlernt, auf ihre eigene Stimme zu hören, sich unbedingt anzupassen, nur um nicht aufzufallen. Wieviel Menschen sind krank, weil sie sich einreden, Lärm, laute Musik oder was manche darunter verstehen, mache ihnen nichts aus. Wie oft fragte ich eine Kassiererin oder Verkäuferin im Geschäft, die den lieben langen Tag dem schrecklichen Gedudel ausgesetzt sind,das uns auf dem ehemals stillen Örtchen verfoglt, wie sie das aushalten. Die Antwort war immer dieselbe:: ach, das höre ich schon gar nicht mehr! Und das ist der große Irrtum: das autonome Nervensystem, auf das wir keinen Einfluß haben, nimmt es sehr wohl wahr und der Mensch erkrankt dabei. Wieviel Menschen haben beispielsweise ein Magengeschwür, Gastritis, Herzrasen, Angstzustände - und bringen es nicht mit dem täglichen Musikterror in Verbindung, weil sie die Zusammenhänge nicht kennen.
In welcher Welt leben wir, dass wir uns "hochsensibel" schimpfen lassen müssen, die nichts aushalten, anstatt einmal über diesen Wahnsinn von heutigem Lebensstil, von lautem Dauergedudel, wo man geht und steht, nachzudenken, bei dem jeder denkt, er müsse mitmachen, nur um nicht als "hochsensibel" sprich hysterisch zu gelten. Stille hält heute kaum mehr einer aus, weil nicht mehr gewohnt. Das wäre mal ein Denksansatz ein Buch zu schreiben, anstatt über etwas, was in Wirklichkeit gar nicht existiert, die "Hochsensiblen", die eigentlich Normalen

Mit freundlichen Grüßen
Margot Scholz

elisebeth

Ihr Artikel über Hochsensibilität hat mich sofort angezogen und ich habe mich davon sehr angesprochen gefühlt!
TAUSEND DANK! dafür.
Er hat mir eine neue Tür geöffnet und ich weiß jetzt, dass ich nicht abnormal bin. Ich habe mich sofort in die Materie eingelesen und verstehe nun mit 56 Jahren endlich warum ich in vielen Situationen anderes bin als mein Umfeld. Nochmals ein herzliches Dankeschön!

Jutta

Danke für diesen Artikel!Jetzt weiß ich endlich,dass ich nicht "spinne",sondern einfach nur ein HSP-Mensch bin!Ich hatte noch nie etwas davon gehört,mich einfach nur immer mehr von allem zurückgezogen.Jetzt ,wo ich weiß,woher alles kommt,kann ich daran arbeiten und hoffentlich besser damit umgehen.Das heißt nicht,dass ich versuchen werde,mich zu ändern...ich bin froh,ein sensibler Mensch zu sein.Aber jetzt kann ich mit Menschen,die mich deswegen bisher sehr ungeduldig behandelt haben,ganz anders umgehen!Ich fühle mich sicherer und zweifle nicht mehr an meinem Verstand.Das tut gut! Liebe Grüße Jutta

Noch nie zuvor davon gehört....das bin ja ich, wegen chronischer Migräne berentet und bisher der Meinung mein sensibles Gehör, meine empfindlichen Augen, mein extrem empfindlicher Geruchssinn, all das würde mit meiner Migräne zusammen hängen. Nur bei meinem ausgeprägten Helfersyndrom bin ich noch nicht auf die Idee eines Zusammenhangs mit der Migräne gekommen, lach....

Margit-Friederike Eder

Hallöchen liebe Schrot-und-Korn-Redaktion,

herzlichen Dank für den wunderbaren, sehr gelungenen Artikel in Ihrer Zeitschrift! Er wird nicht wenigen Menschen die Augen öffnen, wenn sie vorher jahrelang dachten, sie lebten auf "einem anderen Stern". So ist es mir geschehen; vor zwei Jahren erfuhr ich von meiner Hochsensibilität von einem befreundeten Psychiater, dem ich sehr dankbar bin, mir diese neue Sichtweise über mich selbst (und über meinen hochsensiblen Sohn) nahegebracht zu haben. Damit war und ist mir sehr geholfen, denn nun stehe ich auch offen zu meiner hochsensiblen Gefühlswelt - und lege größeren Wert auf meine Kreativität als früher, als ich mir so etwas noch nicht zutraute. Ich bin Ansprechpartnerin für Hochsensible in Mecklenburg-Vorpommern, wo das Thema noch als Stiefkind behandelt wird, aber ich hoffe, durch ihren tollen Artikel wird sich das ändern!
Weiterhin gutes Gelingen, viel Glück und Erfolg! :-)
Margit-Friederike Eder
www.elfentanz-hsp.de

Petra Müller-Lüddecke

Liebe Schrot-und-Korn-Redaktion,
vielen Dank dafür, dass Sie einen Blick auf das Thema "Hochsensibilität" geworfen haben. Weitere Informationen finden sich auch hier: www.comere.de und hier: www.hochsensibel.org

Antje Gertrud Hofmann

Netter offener Artikel, bitte mehr darüber, denn Hochsensible schöpfen Ihre Ressourcen und Gaben oft nicht in vollem Umfang aus. In meiner Praxis für Hochsensible, geht es darum die Ressourcen von Hochsensiblen zu fördern und Ihre besonderen Gaben erkennbar zu machen und jene zu fördern. Hochsensible tragen in Zukunft einen sehr entscheidenden Beitrag zu globalen Veränderungen bei, da jene in allen Gessellschaftlichen Bereichen zu finden sind. Erkennbar ist auch eine steigende Geburtenzahl von hochsensibler KInder. Dies ist auch in meinem Buch ( das ERSTE in Europa) zu diesem Thema sehr gut erklärt. Wünschenswert wäre es, mehr über diese besonderen Menschen und ihr Leben zu berichten.
Antje Gertrud Hofmann

Sehr geehrte Redaktion,
herzlichen Dank für den mutigen Beitrag über Hochsensibilität. Ergänzen würde ich gern einen Buchtipp aus der Sicht eines männlichen Autors: "Wenn die Haut zu dünn" ist von Rolf Sellin.
Mit freundlichen Grüssen aus Hamburg
Almut Lichte

Liebes Schrot- und -Korn- Team, danke für den tollen HSP Artikel. Bei Interesse www.coaching-hochsensibel-berlin.de
Mit besten Grüßen
Pam

g.d.

Thema HSP: Danke für den hervorragenden Artikel. Dort finde ich mich zu 100 % wieder!

G.D.

Iris H. Frankowiak

Sehr schöner Artikel! Special für Hochsensible im Berufsleben: www.berufungsberatung-berlin.de

Saskia

Liebe Schrot-und-Korn-Redaktion,
vielen lieben Dank für diesen hervorragend gelungenen Artikel zum Thema HSP!
Herzlichen Gruß
Saskia


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#5 system/modules/core/pages/PageRegular.php(190): Contao\FrontendTemplate->output(true)
#6 system/modules/core/controllers/FrontendIndex.php(267): Contao\PageRegular->generate(Object(Contao\PageModel), true)
#7 index.php(20): Contao\FrontendIndex->run()
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