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Bio-Marken gelobt

Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis hat mehrere Bio-Marken mit Preisen und Nominierungen bedacht. Einen Sonderpreis erhielt die Stadt Bottrop für ihr Klimamodellprojekt „InnovationsCity Ruhr“.

Panorama

Die Köpfe der nachhaltigsten Marken (v.l.): Thomas Schnell (Dr. Schnell Chemie GmbH), Wikhart Teuffel (Speick), Joseph Wilhelm (Rapunzel).

Wegen seines herausragenden Nachhaltigkeitsmanagements ist Speick Naturkosmetik mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2013 in der Kategorie „nachhaltigste Marke“ ausgezeichnet worden. Die Jury würdigte neben den ökologischen und fair gehandelten Inhaltsstoffen auch den Bekanntheitsgrad sowie die sozialen Aspekte in der Mitarbeiterführung des traditionsreichen Familienunternehmens.

In der Kategorie „nachhaltigste Marke“ war auch der Naturkosthersteller Rapunzel nominiert. Rapunzel verfüge über einen engagierten ganzheitlichen Ansatz und im Vergleich zur Unternehmensgröße über eine hervorragende Markenwirkung. Das Nachsehen hatte die Ulrich Walter GmbH (Lebensbaum), die in der Kategorie „Unternehmen“ nominiert war. Obwohl Lebensbaum von der Jury für seine Beiträge zur Entwicklung des Bio-Marktes und für die Formulierung von Branchenstandards gelobt wurde, siegte in dieser Kategorie letztendlich der Ventilatoren- und Motorenhersteller ebmpabst.

Wegen des klimagerechten Stadtumbaus wurde zudem die Stadt Bottrop mit einem Sonderpreis bedacht. Die Juroren zeichneten damit das Projekt „InnovationsCity Ruhr“ aus, in dem Wissenschaft, Kommune und Industrie gemeinsam den CO2-Ausstoß halbieren wollen.

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