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Massage für Einsteiger

5 Tipps für den Einstieg

Partnermassagen tun doppelt gut – dem Körper und der Beziehung.

Partner gut betten

Gut geeignet sind eine nicht zu weiche Matratze, ein Tisch mit weicher Auflage oder die Couch. Mit kleinen Kissen unter Stirn, Bauch und Füßen (Bauchlage) entspannt sichs leichter. In Rückenlage stützen Kissen die Kniekehlen und den Nacken.

Pflanzliche Öle

Das Massageöl lässt die Hände geschmeidig über den Körper gleiten, insbesondere über behaarte Stellen. Außerdem pflegen Grundsubstanzen wie Jojoba, Mandel oder Aloe die Haut, ätherische Öle entspannen und harmonisieren sie.

Hände anwärmen

Gegen kalte Hände hilft ein Handbad: etwa zwei Minuten in 35 bis 38 Grad warmes Wasser halten. Dann gründlich trocken rubbeln und die Handflächen kräftig reiben, bis sie warm werden. Uhren und Ringe ausziehen, sie könnten den Partner verletzen.

Signale erkennen

Ein stechender oder dumpfer Schmerz zeigt an, dass ein Muskel sehr verspannt ist. Auch auf Temperaturunterschiede oder die Färbung der Haut achten. Lösen sich Verspannungen, wird die Partie besser durchblutet, und die Haut kann sich rötlich färben.

Sanft oder kräftig

Schmerzende Muskeln sollten ganz behutsam gelockert werden: mit sanften Grifftechniken wie Streichen oder leichtem Rütteln mit den Fingern. Allmählich kann man zu intensivem Kneten oder Reiben übergehen. Gegen Ende eignen sich wieder sanftere Griffe.

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Bianca Weinitschke
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