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Haare sind Spiegelbild der Seele

Acht Tipps für schöne Haare

  • Eine gute Bürste ist aus Naturborsten gemacht und nimmt das Haut- und Haarfett auf. Durch regelmäßiges Bürsten wird das Haar auf natürliche Weise geglättet und dabei fülliger. Empfehlung: Morgens vier Minuten gegen die Wuchsrichtung (den Strich) und eine Minute mit dem Strich bürsten.
  • Da sich die Energie bis in die Haar- spitzen erstreckt, hilft abendliches Bürsten oder Kämmen, um die angesammelte Spannung abzuschütteln. 100 Bürstenstriche in alle Richtungen fördern die Durchblutung und glätten die Schuppenschicht. Positive Gedan- ken verstärken den Effekt dieses Abendrituals.
  • Heißes und häufiges Föhnen schädigt die Haarstruktur. Am besten die Haare an der Luft trocknen oder nur kurz anföhnen. Die kleinste Wärmestufe genügt.
  • Die Haare ein bis zweimal pro Woche mit Shampoo zu waschen, ist völlig ausreichend. Zwischendurch genügt einfaches Spülen mit Wasser. Häufiges Waschen regt die Talgdrüsen zusätzlich an.
  • Beim Sonnenbad schützen Pflanzenöle vor dem Austrocknen der Haare. Geeignet sind Mandel-, Pfirsich- oder Jojobaöl. Vor dem Sonnenbad auftragen.
  • Akupressur: Mit sehr wenig kaltgepresstem Öl ein- bis zweimal pro Woche die Kopfhaut an den Akupressurpunkten massieren. Das fördert die Energieverteilung und versorgt die Kopfhaut mit wichtigen Vitaminen (zum Finden der Punkte ist das Buch von Franz Wagner „Akupressur“ aus dem Verlag Gräfe&Unzer hilfreich).
  • Zur schonenden Wäsche das Shampoo nur auf den Kopf geben. Die herunterhängenden Haare müssen nicht zusätzlich einge- schäumt werden. Der ablaufende Schaum besitzt noch genug waschaktive Substanzen.
  • Bewusste Ernährung stärkt von innen. Zinkreiche Nahrungsmittel fördern das Haarwachstum. Etwa Rindfleisch, Eier, Käse, Weizenkeime, Linsen oder Vollkorngetreide.

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