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Zimt, Vanille & Kardamom

Genießen Plätzchen (© Rezepte, Fotos, Styling Sabrina Sue Daniels Assistenz Tina Trenker)
  • Das Aroma von Kardamom ist fein, süßlich und leicht scharf. Da es bei gemahlenem Kardamom schnell verfliegt, sollte man ganze Kapseln kaufen und die Samen frisch mörsern.
  • Vanille wird als Königin der Gewürze bezeichnet. Wir verwenden die ganzen Schoten, aus denen das Vanillemark kurz vor Gebrauch ausgekratzt wird. Am besten schmeckt Bourbon-Vanille.
  • Zimt gibt es gemahlen und als Stangen. Man unterscheidet Ceylon- und Cassiazimt. Ceylonzimt hat einen feineren Geschmack, ist hochwertiger und auch teurer. Im Gegensatz zu Cassiazimt enthält er kaum Cumarin, das in hoher Dosierung leberschädigend sein soll.
  • Das Aroma der Tonkabohne ist mit dem der Vanille vergleichbar. Im Gebrauch ähnelt die Tonkabohne der Muskatnuss. Sie wird gerieben und soll wie Muskatnuss nur sparsam eingesetzt werden. Tonka gibt es auch als ätherisches Öl für die Verwendung in der Küche.
  • Anis besitzt ein intensives Aroma, das an Lakritz erinnert. Er schmeckt süßlich bis würzig-herb. Sternanis ähnelt Anis in Geschmack und Geruch, stammt aber von einer anderen Pflanze.

(© Rezepte, Fotos, Styling Sabrina Sue Daniels Assistenz Tina Trenker)

Erschienen in Ausgabe 11/2017
Rubrik: Ernährung

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