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Wärme, Würze und mehr

Kochen mit Chili, Zimt & Co. (Foto: Thorsten Suedfels Rezepte/Styling: Pia Westermann)
(Foto: Thorsten Suedfels Rezepte/Styling: Pia Westermann)

 

Auf Anis, Chili, Fenchel, Kardamom, Koriander, Kreuzkümmel, Kurkuma, Nelken, Pfeffer und Zimt sollten Sie im Winter unbedingt setzen. Denn die Gewürze fördern die Durchblutung, wirken schweißtreibend oder regen die Verdauung an – und wärmen dadurch von innen.

Zu den Top-Warmmachern zählen Chili, Zimt, Kardamom und Pfeffer.

Anis, Zimt & Co. können aber noch mehr. Anis hilft bei Blähungen, Koriander bei Magenkrämpfen und Zimt bei Menstruationsbeschwerden. Bei Erkältungen leisten Kardamom, Pfeffer und Nelken gute Dienste. Kurkuma färbt das Essen nicht nur schön gelb, wie Kreuzkümmel ist er auch ein wichtiger Bestandteil von Curry.  Beide Gewürze helfen bei Verdauungsbeschwerden und Blähungen.  Und die kleinen Fenchelsamen wirken beruhigend.

Damit sich das Aroma gut entfalten kann, sollten Sie die Gewürze frisch mörsern oder mahlen. 

Das Aroma verstärkt sich noch mehr, wenn man die Gewürze in etwas Öl oder Butter röstet. Doch Vorsicht: Die Gewürze dürfen dabei nicht verbrennen.

Gewürze mögen es dunkel, trocken und kühl. Da ihr Aroma sehr flüchtig ist, sollten sie immer luftdicht verpackt werden – zum Beispiel in Schraubgläsern.

Erschienen in Ausgabe 01/2017
Rubrik: Ernährung

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