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Rund um die Knolle

Genießen Kartoffeln (© Fotos Ulrich Hoppe  Rezepte Adam Koor Styling Meike Graf)
(© Fotos Ulrich Hoppe Rezepte Adam Koor Styling Meike Graf)
  • Nicola, Sieglinde oder Gunda? Welche Kartoffel passt zu welchem Gericht? Festkochende Sorten wie Annabelle, Sieglinde oder Linda eignen sich für Bratkartoffeln, Gratins oder Salate. Agria, Rosara oder das Bamberger Hörnchen zählen zu den vorwiegend festkochenden Sorten. Sie sind ideal für die Zubereitung von Salz- und Pellkartoffeln, Aufläufen und Suppen. Die mehligkochenden Varianten heißen Gunda, Karlena oder Milena. Sie eignen sich für Püree, Knödel, Puffer oder Suppen.
  • Tolle Knolle – reimt sich nicht nur, stimmt auch noch. Die Kartoffel ist gesund und steckt voll wertvoller Inhaltsstoffe. So enthält sie beispielsweise kaum Fett und ist kalorienarm, da sie zu 80 Prozent aus Wasser besteht. In ihr stecken nennenswerte Mengen an Kalium und Vitamin C, zudem hochwertiges Eiweiß sowie B-Vitamine.
  • In Deutschland werden immer weniger Kartoffeln gegessen. 1950 lag der Pro-Kopf-Verbrauch bei durchschnittlich 186 Kilogramm, 1970 bei 102 Kilogramm und 2015 bei 58 Kilogramm.
Erschienen in Ausgabe 09/2017
Rubrik: Ernährung

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