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Die Illusion vom reinen Wasser

Wasser (© plainpicture)
Mineralwasser: „ursprünglich rein“ war gestern (© plainpicture)

MINERALWASSER Spuren von Chemikalien: Darauf stoßen Labore immer öfter – selbst bei Mineralwasser. Zuletzt war es der Süßstoff Acesulfam-K. Was kann unsere Quellen schützen? von Leo Frühschütz

Bio im Einkaufskorb bedeutet deutlich weniger Zusatzstoffe im Essen. So kommen Bio-Kunden mit künstlichen Süßstoffen wie Acesulfam gar nicht erst in Berührung. Eigentlich. Denn ganz so einfach ist es nicht. In der Natur hängt alles zusammen. Und deshalb kann es sein, dass der Süßstoff Acesulfam aus der Cola light des Nachbarn oder aus dem Diät-Joghurt der Kollegin irgendwann im Mineralwasser landet. Das sollte eigentlich sauber sein. „Ursprüngliche Reinheit“ schreibt das Gesetz für Mineralwasser vor. Doch diese Reinheit geht gerade den Bach hinunter. Wie kann das sein?

Acesulfam-K ist synthetischer Süßstoff mit der Nummer E 950. Er steckt in vielen bekannten Light- und Zero-Getränken, schmeckt zweihundert Mal süßer als Zucker und liefert keine Kalorien. Unser Körper kann damit nichts anfangen und scheidet Acesulfam wieder aus – ins Klo. Die Kläranlage kann die Chemikalie nicht biologisch abbauen und nur zum Teil zurückhalten. Sie gelangt ins Wasser und sickert langsam tiefer. Letzten Sommer hat die Stiftung Warentest sie gefunden, in jedem vierten der von ihr untersuchten Mineralwasser.

Ein Warnsignal: Der Schutz ist durchbrochen

Gesundheitlich gefährlich sind diese Spuren von Acesulfam im Sprudel nicht. Eine Light-Cola enthält eine Million Mal mehr Süßstoff. Grammweise zu sich genommen kann Süßstoff die Appetitregelung des Gehirns durcheinanderbringen oder die Darmflora. Das legen zumindest einige aktuelle Studien nahe. Sie verknüpfen den hohen Süßstoffkonsum in unserer Gesellschaft mit der steigenden Zahl an Fettleibigkeit und Diabetes. Nicht nur aus diesem Grund gibt es viele Menschen, die synthetische Süßstoffe ablehnen. Sie wollen ganz einfach nichts Künstliches im Glas und auf dem Teller. Über Mineralwasser können sie jetzt aber doch damit in Berührung kommen – wenn auch in homöopathisch kleinen Dosen.

„Solche Funde sind ein Warnsignal“, sagt Ingrid Chorus. Sie leitete die Abteilung Trinkwasserhygiene im Umweltbundesamt. „Acesulfam im Mineralwasser zeigt, dass die betroffene Mineralwasserquelle nicht mehr komplett vor menschlichen Einflüssen geschützt ist. “Die promovierte Biologin macht auch klar, dass es hier nicht nur um Mineralwasser geht. „Rund 70 Prozent unseres Trinkwassers ist Grundwasser, das wie Mineralwasser aus tiefen, gut geschützten Schichten kommt.“ Dieses Trinkwasser ist ebenso rein und ursprünglich wie Mineralwasser und ebenso von Verunreinigung bedroht.

Was dem reinen Wasser in der Tiefe droht, lässt sich an der Oberfläche längst nachweisen: In Flüssen und im oberflächennahen Grundwasser finden sich Spurenstoffe schon länger und in deutlich höheren Konzentrationen: Arzneimittel, Hormone aus der Pille, Pestizide und Nitrat aus der Landwirtschaft, Flammschutzmittel, synthetische Duftstoffe und natürlich Acesulfam. Andere Süßstoffe lassen sich auch messen, allerdings in viel kleineren Mengen. Sie sind besser abbaubar.

Keine akute Gefahr für den Menschen

Auch an der Oberfläche sind es bei den am häufigsten vorkommenden Chemikalien nur Spuren in der Größenordnung von Mikrogramm. Ein Mikrogramm (Millionstel Gramm) je Liter (µg/l), das entspricht einem Stück Würfelzucker in einem Wettkampf-Schwimmbecken. 50 Meter lang, 30 Meter breit und im Schnitt zwei Meter tief. Dieses Zuckerstückchen können moderne Messgeräte nachweisen. Selbst wenn es giftig wäre, würde einem ein Schluck aus diesem Schwimmbecken nicht schaden. Anders sieht es mit Lebewesen aus, die im Wasser leben und ständig solchen geringen Konzentrationen an Wirkstoffen ausgesetzt sind. Das Schmerzmittel Diclofenac etwa kann zu Nierenschäden bei Forellen führen. Östrogene aus der Pille beeinflussen das Balzverhalten von Fröschen. Die Männchen verlieren die Lust, der Nachwuchs bleibt aus. 

Etwa 20 Prozent des Trinkwassers in Deutschland stammt aus oberflächennahem Grundwasser. Mit Ozonierung, Aktivkohlefiltern und anderen Hilfsmitteln entfernen die Wasserwerke diese Spurenstoffe oder senken deren Konzentration soweit wie möglich. Wasserversorger, die ihr Trinkwasser aus tieferen Bodenschichten beziehen, können sich diesen hohen technischen Aufwand und die damit verbundenen Kosten sparen – noch.

Denn im Prinzip sind alle diese Stoffe und ihre Abbauprodukte auf dem Weg nach unten. Viele bleiben im Flusssediment oder im Boden hängen oder werden von Bakterien zerlegt. Einige sickern mit der Zeit bis in tiefe Grundwasserschichten. Verunreinigungen drohen vor allem „von gut wasserlöslichen und schwer abbaubaren Stoffen wie Acesulfam“, erklärt Chorus. Auch einige Medikamente wie Diclofenac zählen zu dieser Gruppe.

Als weitere Herausforderung sieht Ingrid Chorus Pestizide wie sie die konventionelle Landwirtschaft seit Jahrzehnten einsetzt. Die Wirkstoffe selbst seien zwar inzwischen meist gut abbaubar. „Nicht alle lösen sich dabei in Wohlgefallen auf, sondern es entstehen Abbauprodukte, auf die man stärker achten muss.“ Die ersten von ihnen lassen sich ebenfalls seit einigen Jahren in Mineralwasser nachweisen. Dimethylsulfamid zum Beispiel. Die Chemikalie fanden Wissenschaftler erstmals 2006 im Trinkwasser, auch in Wasser, das aus tiefen Grundwasserschichten stammte. Der ursprüngliche Wirkstoff, Tolylfluanid, wurde jahrzehntelang als Pestizid im Obst- und Weinbau eingesetzt, um die Pflanzen vor Pilzkrankheiten zu schützen. Das Pestizid verlor daraufhin die Zulassung, doch sein langlebiges Abbauprodukt sickert weiterhin immer tiefer in den Boden.

„Oft fehlen Daten, um die Wirkungen solcher Stoffe auf Gesundheit und Umwelt zu bewerten“, sagt Ingrid Chorus. Das war auch beim Dimethylsulfamid so. Nach langen Recherchen stuften die Behörden das Abbauprodukt schließlich als unkritisch ein. Im Behördenjargon heißt das „nichtrelevanter Metabolit“. Aus Sicht der Trinkwasserhygiene seien diese jedoch sehr wohl relevant, sagt Ingrid Chorus: „Wir wollen solche Substanzen aus Prinzip nicht drin haben. Unser Trinkwasser soll rein sein.“

Aus diesem Grund sieht die Trinkwasserverordnung vorsorglich extrem niedrige Werte vor. Zudem soll der Mensch jeden Tag zwei Liter Wasser zu sich nehmen, weit mehr als von jedem anderen Lebensmittel. Für Pestizidwirkstoffe gilt deshalb ein Grenzwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter (µg/l), für deren „nichtrelevante Metabolite“ gibt es gesundheitliche Orientierungswerte (GOW) von 1,0 oder 3,0 Mikrogramm pro Liter. „Der GOW wird so niedrig angesetzt, dass auch bei lebenslanger Aufnahme der betreffenden Substanz kein Anlass zur gesundheitlichen Besorgnis besteht“, sagt Ingrid Chorus.

Für Acesulfam wurde bisher kein Wert festgelegt. Schließlich darf in einer Cola viel mehr drin sein als im Wasser je gefunden wurde. Die Mineralwasserverordnung schreibt übrigens nur für wenige Stoffe – vor allem für Schwermetalle, Mineralien und Keime – Grenzwerte vor. Für Spurenstoffe gibt es keine Regelung. Wenn Behörden oder Testmagazine Spurenfunde in Mineralwasser bewerten, legen sie deshalb meist die Trinkwasserverordnung als Maßstab an.

Weitere Problem-Stoffe: Pestizide und Kunstdünger

Wenn ein Grundwasservorkommen Spurenstoffe enthält, lautet eine mögliche Konsequenz: tiefer bohren. Neue Grundwasserschichten erschließen. Doch auf Dauer ist das keine Lösung. Denn auch die Chemikalien wandern tiefer. „Besser ist es, an der Quelle anzusetzen und schon bei der Entwicklung und dem Einsatz von Stoffen darauf zu achten, dass diese nicht das Wasser belasten können“, empfiehlt Ingrid Chorus. Das ist vor allem bei den Arzneimitteln wichtig, die für den Menschen unverzichtbar sind.

Andere Problem-Stoffe hingegen lassen sich ohne Weiteres ersetzen. Bio-Bauern machen das jeden Tag vor. Sie arbeiten ohne synthetische Pestizide und Kunstdünger. So gelangen weder Pestizidrückstände noch Nitrate ins Grundwasser. Zahlreiche Wasserwerke fördern deshalb im Einzugsbereich ihrer Trinkwasserquellen den ökologischen Landbau. Die Richtlinien für Bio-Mineralwasser schreiben eine solche Öko-Förderung sogar eigens vor (siehe Interview Seite 30).

Mit Bio ließe sich vieles verhindern

Mit ihrem Verzicht auf synthetische Pestizide und Kunstdünger sparen die Bio-Bauern der Gesellschaft riesige Summen. „Acht bis 25 Milliarden Euro kostet uns als Gesellschaft die Wasseraufbereitung in Folge von Überdüngung jährlich“, schreibt der Bund für Umwelt und Naturschutz. Um das Grundwasser wirksam schützen zu können, brauchen die Bio-Bauern Kunden, die ihre Produkte auch kaufen. Jedes Kilo Bio-Brot entspricht zwei Quadratmeter Acker, die nicht gespritzt werden.

Natürlich lassen sich bei Weitem nicht alle Schadstoffprobleme im Wasser mit Bio-Anbau und -Produkten lösen. Doch zumindest für Acesulfam, Dimethylsulfamid und Nitrat gilt: Mit Bio ließe sich das verhindern.

Beliebter Durstlöscher

Rund 143 Liter Mineral- und Heilwasser tranken die Deutschen 2014 im Schnitt. Dabei griffen sie am liebsten zu Mineralwasser mit wenig Kohlensäure, so der Verband Deutscher Mineralbrunnen.

Wer misst was?

Spurensuche Wasser im Test

‣ Über Analysen des Trinkwassers informieren die örtlichen Wasserwerke. Viele Versorger veröffentlichen die Werte auch online.

‣ Bei Mineralwasser ist man auf Auskünfte der Hersteller und die Tests von Verbrauchermagazinen angewiesen.

‣ Wassertests werden schon für 40 Euro angeboten. Doch dafür misst ein Labor nur die üblichen Schwermetalle und Mineralien. Messungen nach organischen Spuren wie Acesulfam kosten einige Hundert Euro. Wichtig: Labor nach der amtlichen Zulassung für Trinkwasseruntersuchungen fragen.

Grenzwerte

Die Mineralwasserverordnung schreibt nur für wenige Stoffe Grenzwerte vor. Dazu gehören: Schwermetalle wie Blei sowie Mineralien und Keime.

Mineralwasser-Urteil

„Rein“ heißt nicht Null

In einem natürlich reinen Mineralwasser dürfen umweltbedingte Spurenstoffe vorkommen. Das hat der baden-württembergische Verwaltungsgerichtshof 2013 entschieden. Er gab damit einem Mineralwasserbrunnen recht, dem die zuständige Behörde des Landes die Anerkennung entziehen wollte. Sie hatte in dem Mineralwasser Abbauprodukte von Pestiziden nachgewiesen. Es sei eine Irreführung, angesichts dieser Substanzen von einem reinen Mineralwasser zu sprechen, so die Behörde. Die Richter sahen das anders: Die gefundenen Werte seien extrem niedrig und es gebe keine Grenzwerte, auf die sich die Behörde berufen könne. Zudem wüssten Verbraucher, dass natürliches Mineralwasser nicht völlig frei von fremden Stoffen sei.

Interview – „Wehret den Anfängen. Noch haben wir die Chance dazu.“

Susanne Horn (© PR Material)
Susanne Horn ist Generalbevollmächtigte
der Neumarkter Lammsbräu.
Die Brauerei füllt auch Mineralwasser ab.
(© PR Material)

Susanne Horn ist General-bevollmächtigte der Neumarkter Lammsbräu. Die Brauerei füllt auch Mineralwasser ab.

Ist in Ihrem Mineralwasser Süßstoff drin?

Definitiv nein. Wir lassen unser Mineralwasser jährlich auf Süßstoffe und Pestizidabbauprodukte untersuchen. Das kostet jedes Mal rund 5 000 Euro. Es sind keine Spuren nachweisbar.

Sind diese Messungen gesetzlich vorgeschrieben?

Nein. Aber unser BioKristall ist ein zertifiziertes Bio-Mineralwasser und die Standards dafür schreiben schon seit Jahren diese Untersuchungen vor. Schließlich ist das Thema Süßstoffe schon vor sechs, sieben Jahren in der Mineralwasserbranche aufgetaucht.

Und wer Süßstoffe im Mineralwasser drin hat, verliert sein Zertifikat.

So ist es. Weil bei so winzigen Mengen Messtoleranzen und Ungenauigkeiten eine große Rolle spielen, legt die Richtlinie klare Werte fest: je 20 Nanogramm je Liter für Pestizidabbauprodukte,  Arzneimittel und Süßstoffe. Werden diese Werte erreicht, ist klar, dass diese Stoffe im Wasser drin sind.

Was bedeuten solche Spuren?

Die Stoffe sind ein Indikator dafür, dass sich das Mineralwasser im Quellzufluss mit oberflächennahem Wasser vermischt hat.  Wir als Bio-Mineralwasser haben den hohen Qualitätsanspruch, 100 Prozent reines frisches Wasser zu liefern. Wasser, das wir auch für unser Bier verwenden.

Wie schützen Sie Ihre Quelle vor möglichen Beeinträchtigungen?

Wir wissen, wo unser Wasser herkommt. Es liegt 78 Meter tief, ist rund 100 Jahre alt und fließt aus 25 Kilometer Entfernung unterirdisch an. Im engeren Einzugsbereich unserer Quelle haben wir alle Landwirte überzeugen können, auf Bio umzustellen und wir weiten das kontinuierlich aus. Unser Brunnen selbst, wo wir das Wasser aus der Erde holen, liegt in der Stadt Neumarkt. Wir wollen dort ein Quellschutzgebiet ausweisen lassen, zwei Kilometer um den Brunnen herum. Das ist schwierig, denn es würde bedeuten, dort keine mehrgeschossigen Tiefgaragen mehr zu bauen und keine Erdwärmesonden zu bohren.

So viel Aufwand wegen ein paar Nanogramm unerwünschter Stoffe?

Aus ein paar Nanogramm werden später ein paar Mikrogramm, dann Milligramm. Ich sage, wehret den Anfängen, kümmert euch um das, was ihr habt und schützt es. Noch haben wir die Chance dazu. Wenn zum Beispiel alle auf Öko-Landbau und Öko-Lebensmittel umstellen würden, hätten wir ganz viele Wasserthemen nicht.

Mehr zu Mineralwasser

‣ www.umweltbundesamt.de/themen/wasser
Die Wasserseite des Umweltbundesamtes

‣ www.klassewasser.de
Spannendes zum Element Wasser für Kinder und Jugendliche

‣ www.bund.net/themen
Der Bund für Umwelt und Naturschutz engagiert sich auch für das Grundwasser

‣ www.wrrl-info.de/
Die Info-Seite der Grünen Liga zur Wasserrahmenrichtlinie der EU

‣ www.vdm-bonn.de
Der Verband der Deutschen Mineralbrunnen informiert auch über Rechtsvorschriften

‣ www.vsr-gewaesserschutz.de  
VSR-Gewässerschutz misst die Belastung im Einzugsbereich Rhein, Ems, Weser, Elbe

www.dvgw.de/wasser
Im Verband DVGW haben sich Wasserversorger zusammengeschlossen. Infos auch für Verbraucher

‣ www.masterplan-wasser.nrw.de, www.koms-bw.de
In Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg kümmern sich Kompetenzzentren um Spurenstoffe im Wasser

de.dwa.de
Auch der Fachverband DWA kümmert sich um Spurenstoffe im Wasser. Unter: Themen/Anthropogene Spurenstoffe

Von Mulisch, H.-M.; Winter, W.: Ressource Trinkwasser - Wissen, was wir trinken Von Mulisch, H.-M.; Winter, W.: Ressource Trinkwasser - Wissen, was wir trinken
Oekom Verlag 2014, 232 Seiten, 19,95 Euro

 

Schnell, Urs: Bottled Life – Das Geschäft mit dem WasserSchnell, Urs: Bottled Life – Das Geschäft mit dem Wasser
Dokufilm, DVD, 2014, 90 Minuten, 15,99 Euro

Erschienen in Ausgabe 03/2015
Rubrik: Ernährung

Kommentare

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incl. 'http://'

Hallo und Guten Tag!
Ja, das mit der Chemie im Wasser ist inhaltlich immer noch nicht ausreichen erkannt. Viel bedauerlicher ist es aber, dass die Hintergründe zum Lebendigen Trinkwasser höchst fragmentarisch bekannt sind. Da wird auf die böse Materie, die wir selber als Menschheit kreiert haben, geschimpft. Wir stöhnen aber immer noch altbacken der rein materiellen Betrachtung hinterher und entwickeln uns diesbezüglich nicht weiter. Gebetsmühlenartig wird der alte Senf wiederholt und so auf die Stimmungsdrüsen eingedroschen, dass man schon depressiv beim Lesen werden kann. Das mit den Stoffen im Wasser ist aber relativ zu betrachten, denn es kommt weit mehr auf die Lebendigkeit des Wassers selber an, die die reine Stofflichkeit erheblich beeinflusst. Denn jeder Stoff im Wasser wird durch die Physik im Wasser in seiner Reaktionsfähigkeit bestimmt. Davon steht hier aber nichts! Warum nicht? Wir wissen z. B. von den Biophotonen in den Lebensmitteln aber nichts von den Energiestrukturen im Lebendigen Wasser... da gibt es schon erhebliche Weiterentwicklungen in der Wasserwissenschaft, die sich aber hier noch nicht zeigen. Gern würde ich da ein paar Sätze zu schreiben, da es auch gerade beim Wasser eine „ganzheitliche Betrachtung“ gibt, die weit mehr als die Summe seiner Teilbetrachtungen ist.
MfG
Nadeen Althoff, 11.3.15