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Avocados – kostbar und gesund

Genießen Avocado (© Text Barbara Lehnert-Gruber Fotos Thorsten Suedfels Rezepte/Styling Pia Westermann)
  • Bei aller Beliebtheit, einen Wermutstropfen gibt es: Avocados haben keine gute Öko-Bilanz (siehe Seite 21). Deshalb sollte man sie nicht täglich genießen.
  • Es gibt mehrere Hundert Sorten Avocados. Bei uns werden am häufigsten die Sorten Fuerte und Hass angeboten.
  • Die Fuerte-Avocado ist birnenförmig und hat eine glatte olivgrüne Schale. Die Hass-Avocado erkennt man an ihrer rauen Schale und dunkelgrünen bis schwarzen Farbe. Die Hass-Avocado schmeckt eher nussig, die Fuerte mild-cremig. 
  • Avocados sind gesund. Sie enthalten viele wertvolle ungesättigte Fettsäuren, Vitamin D, Vitamin E, Folsäure und Niacin. Außerdem liefern sie wichtige Eiweißbausteine.
  • Küchentipps: Reif oder unreif? Harte Früchte sind unreif. Reife Früchte geben auf Druck leicht nach. Früchte, die stark nachgeben bzw. sich matschig anfühlen, sind überreif – und sollten nicht mehr gekauft werden. Reife Hass-Früchte erkennt man auch an der schwarzen Schale.
  • Unreife Früchte reifen schneller, wenn man sie neben Äpfel lagert.
  • Das Fruchtfleisch färbt sich dunkel, sobald es mit Luft in Berührung kommt. Das kann man verhindern, indem man Zitronensaft zugibt oder bei Guacamole den Kern bis zum Servieren im Dip lässt.
  • Kern und Fruchtfleisch herauslösen – so geht's: Mit einem spitzen Messer in den Kern stechen und diesen herausdrehen. Das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale heben.

(© Text Barbara Lehnert-Gruber Fotos Thorsten Suedfels Rezepte/Styling Pia Westermann)

Erschienen in Ausgabe 03/2017
Rubrik: Ernährung

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