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Auf den richtigen Umgang kommt es an

Genießen - Endlich Erdbeerzeit (© Maria Grossmann, Monika Schürle  Rezepte und Foodstyling Anne-Katrin Weber)
(© Maria Grossmann, Monika Schürle  Rezepte und Foodstyling Anne-Katrin Weber)
  • Erdbeeren sind echte Sensibelchen. Nicht nur der Anbau der empfindlichen Früchte ist eine Herausforderung (siehe Seite 21), auch beim Einkauf und daheim bevorzugen sie eine vorsichtige Behandlung.
  • Beim Kauf sollten Sie auf Druckstellen achten. Erdbeeren sind sehr druckempfindlich und können dadurch leicht verderben. Am besten schmecken sie, wenn sie reif geerntet werden, daher sollten Sie bevorzugt regionale Bio-Ware kaufen. Die ersten heimischen Erdbeeren gibt es je nach Wetterlage und Region ab Mitte bis Ende Mai. Jetzt im Juni haben die Früchte Hochsaison. Reife Erdbeeren sind daran zu erkennen, dass sie komplett rot sind und glänzen.
  • Erdbeeren sollten so schnell wie möglich nach dem Kauf gegessen oder verarbeitet werden. Ungewaschen lassen sie sich im Gemüsefach des Kühlschranks ein bis zwei Tage lagern.
  • Die empfindlichen Früchte mögen es gar nicht, wenn sie unter fließend Wasser gewaschen werden. Tauchen Sie sie stattdessen kurz in eine Schüssel mit kaltem Wasser. Anschließend auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Dann erst Blätter und Stiele entfernen. So bleibt der Saft in den Früchten und sie verwässern nicht.
  • Schon gewusst? Botanisch gesehen gehören Erdbeeren nicht zu der Gattung Beerenfrüchte, sondern zu den Sammelnussfrüchten.
Erschienen in Ausgabe 06/2017
Rubrik: Ernährung

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