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Es geht auch anders ...

PlätzchenKein Weizen-, Roggen-, Hafer- oder Dinkelmehl darf bei Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) in die Plätzchen. Reis-, Buchweizen-, Soja- oder Pfeilwurzelmehl zum Beispiel sind dagegen erlaubt.

Eier sind in vielen Plätzchen gar nicht nötig. Mit Fett, Zucker und Mehl werden die schon gehaltvoll und knusprig genug. Sollte man für vegane Backrezepte trotzdem einmal Eier ersetzen wollen, kann man pro Ei einen EL Sojamehl plus ein bis zwei EL Wasser verwenden, im Kuchen lässt sich ein Ei durch eine halbe Banane oder 3–4 EL Apfelmus ersetzen.

Kein oder fast kein Milchanteil ist in Bitterschokolade enthalten. Das macht sie zur idealen Alternative zu Vollmilchschokolade in allen laktosefreien oder veganen Schokoplätzchenrezepten. Im Zweifelsfall empfiehlt sich ein genauer Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe.

Streusel aus buntem Zucker sind ein klassisches Dekor für Weihnachtsplätzchen. Bei Glutenunverträglichkeit genau hinschauen, es können Getreidebestandteile enthalten sein. Listen der Deutschen Zöliakie Gesellschaft helfen ebenfalls. www.dzg-online.de

Kommentare

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kathinca
Warum vesuchst du nicht Zucker mit Xylit oder einem anderen Zucker"ersatz" auszutauschen. So kannst du alle Rezepte 1:1 weiterverwenden. Und Xylit wie auch Erythrit sind natürliche Stoffe also keine Chemiekeule obwohl es sich sehr danach anhört.
Barbara
ich hätte so gern auch bei

Gelegenheit ein Rezept für

Plätzchen bei Diabetes