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Mehrweg für Weinflaschen

Wer nicht nur Bio-Wein genießen, sondern auch die Umwelt schonen will, der kann die richtigen Flaschen in Zukunft noch besser an der Form und dem Mehrwegsiegel erkennen.

Mehrwegflaschen (Foto: Fotolia.com)

Kreislauf mit Genuss –gleiche Flaschenformen machen es einfacher.

Im Sommer 2012 hatte Riegel Weinimport, der größte deutsche Bio-Weinimporteur, alle 60 verschiedenen Mehrwegflaschen in seinem Angebot auf eine einheitliche Form umgestellt. Gekennzeichnet wurden sie mit dem grünblauen Mehrweglabel (siehe Foto oben). Die Kunden ziehen mit: Seit der klaren Mehrweg-Kennzeichnung verzeichnet das Unternehmen ein klares Verkaufsplus. Doch der Bio-Weinimporteur steht mit seinen Maßnahmen nicht alleine: Mit dem neuen Jahrgang 2012 wollen auch die Abfüller Vivolovin, Naturian und Weiling mit einheitlichen Flaschen und Pfandsätzen nachziehen.

Dass sich die Maßnahmen auch für die Umwelt lohnen, wurde bereits 2008 im Rahmen einer Studie an der Universität Gießen ausgerechnet. Am Beispiel eines spanischen Weines, der erst beim deutschen Abfüller in Mehrwegflaschen abgefüllt wird, und einem Wein, der in Einwegflaschen nach Deutschland transportiert wird, ergab sich bei der Mehrweglösung eine CO2-Ersparnis von 39 Prozent. Ein guter Grund, mit dem Mehrwegkonzept ver­stärkt auf die Kunden zuzugehen. Die können sich auf der Internetseite von Riegel Weinimport näher informieren – vielleicht bei einem Glas Wein aus der Mehrwegflasche.

-> www.riegel.de/nachhaltigkeit //sk

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bioBodensee.net
Flaschen vereinheitlichen und auf Mehrweg umstellen kling einfach ist es sicher nicht. Super Schritt und der Erfolg gibt Recht. Wir hoffen viele Unternehmen ziehen nach. Grüße vom Bodensee, bioBodensee.net