Anzeige

Anzeige

Urmeer-Solequelle

Neue Quellen angezapft

Die St. Leonhardsbetriebe setzen auf gesundheitliche Heilwirkungen und bringen erstes Jodwasser in den Handel.

Seit mehr als einem Jahrzehnt produziert die mittelständische St. Leonhardsquelle GmbH & Co. KG aus Bayern ihre so genannten „lebendigen Wässer“. Jetzt sind zwei neue Quellen erschlossen worden: Die St. Georgsquelle und die Urmeer-Solequelle in Ruhpolding. „Aqua Sola“ heißt die Verbindung aus beiden und mit dieser neuen Abfüllung bietet St. Leonhardsquelle das erste im Handel erhältliche Jod-Sole-Trinkwasser an. Eine kurmäßige Anwendung von Jodsalzen ist generell hilfreich bei Atemwegserkrankungen, verbessert die Immunabwehr und wirkt stärkend bei Herz-Kreislaufschwächen.

Kommentare

Kommentar­bild via Gravatar
Helga Schulzek
Dieser Artikel ist mir sehr nützlich, denn er zeigt mir, was ich auf KEINEN FALL je trinken darf, wenn mir mein Leben lieb ist!!

Er zeigt mir auch, mit welcher Dämlichkeit oder Unverfrohrenheit Jod als "Heilmittel" für Krankheiten angepriesen wird, bei denen es nichts, aber auch gar nichts positives bewirkt! Den Schaden aber, den die ständige Jodberieselung anrichtet, kenne ich am eigenen Leibe!

Kein Mensch braucht noch mehr Jod, sind doch schon beinahe alle bearbeiteten Lebensmittel mit Jod versetzt und sogar die Nutztiere bekommen das Mehrfache ihres Bedarfes an Jod, damit es nur ja auch in Milch, Eiern und Fleisch enthalten ist. Undeklariert!



Sollte dieses Mineralwasser ohne GENAUEST Deklaration des Jodgehaltes in den Handel gehen,- und ohne Warnhinweise, dass dieses Wasser sich nicht eignet für alle Jodempfindlichen, für Menschen mit Morbus Basedow, Hashimoto oder Heissen Knoten und alle mit Schilddrüsenüber- oder -unterfunktion unklarer Genes,

so sind schwerste Beschwerden sicher, Todesfälle durch Thyreotoxische Krise durchaus möglich!

Und wer haftet dann?

WIR jedenfalls werden warnen vor dem Genuss derartiger Jodbomben!



Mfg Helga Schulzek

(Mitglied des Virtuellen Arbeitskreises für Jodierungsfreie Lebensmittel)
Dr. W. Arndt
Die kurmäßige Anwendung von Jodsalzen als generell hilfreich zu bezeichnen entbehrt einer Grundlage. Vielmehr gehört hier eine Warnung für Menschen mit Autonomien, Morbus Basedow etc. hin, die auf den extremen Jodgehalt (0,5637 mg/l) dieses Wassers hinweist.

szmtag